Motorola veröffentlicht für sein Smartphone Milestone das Google-Betriebssystem Android 2.0.1 mit einigen Verbesserungen und neuen Features.

Motorola Milestone

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Kunden von o2 können bereits seit letztem Donnerstag das Android-Update auf ihren Milstone laden. Vodafone-Kunden mussten dagen noch ein paar Tage länger warten. Neben dem Over-The-Air-Update-Service besteht hier auch die Möglichkeit, sich das Update manuell aus dem Internet auf den Rechner zu laden und mittels eines Handykabels auf dem Motorola Milestone zu installieren.

Das Update bring zahlreiche Verbesserungen mit sich. So ist es mit Android 2.0.1 möglich, den Autofokus der Kamera manuell ein zu stellen. Damit ist ein besonders ärgerlicher Bug der Vorgängerversion beseitigt und die Kamera macht trotz ihrer insgesamt eher bescheidenen Qualität endlich scharfe Bilder. Im Mediaplayer sowie in der Galerie steht jetzt eine vom iPhone bekannte Cover-Flow-Funktion zur Verfügung. Das Update verbessert außerdem die Systemstabilität und verlängert die Leistung des Akkus. Das Ton-Problem bei eingehenden Anrufen soll jetzt der Vergangenheit angehören und Fehler bei der Bluetooth-Unterstützung sollen behoben worden sein.

Zwar halten sich die Verbesserungen im Vegleich zur Android-Version 2.1, wie sie auf dem Nexus-One zu finden ist, in Grenzen, aber dennoch ist das Update für alle Besitzer des Motorola Milestone ein Muss.

Anscheinend wird die nächste große Version des mobilen Betriebssystems Windows Mobile erst 2011 erscheinen.

Bereits auf der CES erwarteten viele Experten, dass Microsoft ihr neues Betriebssystem Windows Mobile 7 ankündigen werden, um den Druck durch die Konkurrenz wie Apples iPhone oder Googles Android zu verringern. Doch überraschenderweise wird der Start von Windows Mobile 7 erst für 2011 erwartet. Wie das taiwanesische Magazin Digitimes erfahren haben will, soll jedoch bereits nächsten Monat Windows Mobile 6.6 offiziell vorgestellt werden.

Jetzt wartet die Branche gespannt auf den Mitte Februar stattfindenden Mobile World Cooncress in Barcelona. Microsofts Entertainment and Devices President Robbie Bach kündigte gegenüber Cnet an, dort etwas völlig neues vorstellen zu wollen. Details sind derzeit nicht bekannt. Experten gehen davon aus, dass es sich hierbei um das Zwischen-Release handelt. Microsoft Betriebssystem Windows Mobile gerät unterdess immer weiter in Hintertreffen. Der große Gewinner auf der CES 2010 was Googles Mobile-OS Android.

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Lange wurde spekuliert, jetzt lüftet Google das Geheimnis um sein “Superphone”. Das Nexus One von HTC ist ab Januar 2010 im Handel erhältlich.

Das Nexus One von Google bzw. HTC

Das Nexus One von Google bzw. HTC

Die Spezifikationen des Nexus One lesen sich dabei äußerst beeindruckend. So wurde im Nexus One der derzeit schnellste Handy-Prozessor mit einer Taktrate von 1-GHz verbaut. Auch das OLED-Display mit einer hohen Auflösung von 800 x 480 Pixel weiß zu überzeugen und übertrifft dabei locker Konkurrenten wie das iPhone. Auch in Sachen drahtloser Verbindungen lässt sich das Nexus One nicht lumpen und bietet alles, was man sich derzeit von einem Smartphone wünscht.

Als besonderes Feature preist Google beim Nexus One die Spracherkennung an. So soll es möglich sein, mit einem einfachen Sprachbefehl wie zum Beispiel “navigate to Ikea” das Handy zu steuern. Weiterhin kann die Spracherkennung genutzt werden, um zum Beispiel eine E-Mail oder eine SMS zu diktieren. Wie gut das dann tatsächlich funktioniert, werden die Praxistests offenbaren.

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Zwar ist die IT-Branche und das Geschäft mit Computern unter Druck, doch das “iPhone” hat Apple das letzte Geschäftsquartal versüßt. Rekordzahlen bestimmen das Ergebnis. Apple steigerte im dritten Quartal des Geschäftsjahren 2008/2009 den Umsatz von 7,46 (Vorjahreszeitraum) auf 8,34 Milliarden US-Dollar und konnte davon 1,23 Milliarden US-Dollar (im Vorjahr 1,07 Milliarden) als Gewinn verbuchen. Einen erheblichen Anteil an diesem Umsatz hat das iPhone. Weiterlesen »

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Geahnt haben es die Anwender schon immer, jetzt wurde es bei einer (nicht repräsentativen) Studie mit 62 Probanden tendenziell bestätigt: Viele mobile Anwendungen sind alles andere, als komfortabel zu bedienen. Dies ist, in einem Satz vereinfacht ausgedrückt, das Ergebnis einer Studie des Usability Experten Jakob Nielsen. Seit dem Jahr 2000 untersucht Nielsen die Bedienbarkeit von mobilen Internet-Angeboten. Seitdem habe sich der Nutzerkomfort, trotz der erheblichen Beschleunigung der Datenübertragung, nahezu nicht verbessert und stagniert auf dem Niveau urzeitlicher WAP-Anwendungen. Weiterlesen »

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Samsung Galaxy Android Smartphone o2

Samsung Galaxy Android Smartphone o2

Für all diejenigen, die noch immer einen guten Grund abwarten um auf ein Smartphone mit Android zu wechseln, hat o2 seit Mitte Juni ein wahres Highlight im Programm.

Das exklusive bei o2 erhältliche Samsung Galaxy kann aber nicht nur dank seines zukunftsweisenden Betriebssystems und der genialen Bedienbarkeit überzeugen, sondern auch die technische Ausstattung entspricht modernsten Anforderungen. o2 liefert auch gleich die passenden Handy Tarife.

Wie es sich für ein zeitgemäßes und leistungsfähiges Smartphone gehört, steht die mobile Internetanbindung weit im Vordergrund. Dank der schnellen HSDPA-Technik erreicht das Galaxy Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s. Alternativ und zur flächendeckenden Nutzung beherrscht es weiterhin EDGE, UMTS sowie GPRS.

Neben dem Vorteil, jederzeit und mobil aktuellste Nachrichten abrufen oder einfach im Netz surfen zu können, bietet der mobile Internetzugriff mittels Android noch weitere Vorzüge.
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Jetzt mit Fußgänger-Navigation: neue Google Maps Version.

Jetzt mit Fußgänger-Navigation: neue Google Maps Version.

Die Landkarten Geo-Applikation Google Maps ist Bestandteil des Betriebssystems Android und wird mit diesem auf allen derzeit erhältlichen Android Handy-Modellen werksseitig vorinstalliert. Ab sofort ist ein Update verfügbar. Google Maps in der neuen Version 3.1 kann der Benutzer über die Software-Plattform Android Market herunterladen. Eine Aktualisierung von Maps über den Mobilfunkanbieter wäre damit nicht notwendig. Im Android Market muss der Benutzer bei der Suche “Maps” eingeben und kann die Software danach kostenlos auf seinem Android Gerät installieren. Weiterlesen »

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Jetzt mit erweiterter Suchfunktion: iPhone OS 3.0.

Jetzt mit erweiterter Suchfunktion: iPhone OS 3.0.

Besitzer älterer iPhone Modelle können ab sofort die neue Betriebssystem-Version 3.0 als kostenloses Update über iTunes herunter laden. Auch für den iPod touch ist das Update verfügbar, es kostet aber eine Gebühr von 8 Euro. Mit der neuen Version kommt der Nutzer in den Genuss einer Vielzahl neuer Funktionen. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der sogenannten Tethering Funktion. Hierbei kann man am Notebook das iPhone 3G oder 3GS als schnelles drahtloses UMTS Modem benutzen. Weiterlesen »

Apple iPhone 3G

Apple iPhone 3G

Der wachstumsverwöhnte Handy-Markt spürt die allgemeine Wirtschaftskrise. Der weltweite Handy-Absatz ging im ersten Quartal 2009 um knapp neun Prozent auf 269 Millionen Geräte zurück, so lautet das Fazit der Erhebungen des Marktforschungsinstitutes Gartner. Großer Verlierer: Nokia (minus 2,9 auf 36,2 Prozent). Gewinner: Samsung mit über 50 Millionen verkauften Geräten (plus 4,7 auf 19,1 Prozent). Ebenfalls zu den Gewinnern gehörte die Smartphone Kategorie, deren Anteil von 11 auf 13,5 Prozent angestiegen ist.

Und dabei hat ganz besonders Apple zugelegt. Das „iPhone“ konnte den weltweiten Marktanteil im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres verdoppeln. Insgesamt wurden 3,9 Millionen Geräte abgesetzt, gegenüber 1,7 Millionen im Q1 des Jahres 2008. Somit kann Apple als Neueinsteiger in den Mobilfunkmarkt den dritten Platz unter den Smartphone Herstellern souverän behaupten, wenngleich der Platzhirsch in diesem Marktsegment, Nokia, mit einem Absatz von 14,9 Millionen Geräten fast viermal mehr Smartphones verkauft, als Apple. Nummer Zwei im weltweiten Ranking ist Research in Motion (RIM) mit einem Absatz von 7,2 Millionen “BlackBerry“ Smartphones. Weiterlesen »


Vodafone.de
Der weltgrößte Mobilfunknetzbetreiber, die britische Vodafone Group, will ebenfalls eine Internet-Plattform für Handy-Software einrichten. Noch in diesem Sommer sollen Programmierer von Anwendungen, Spielen und Informationsdiensten einen Zugang zu einem Entwicklernetzwerk bekommen, um den weltweit 289 Millionen Kunden ihre Software-Produkte und Dienstleistungen anzubieten.

Vodafone will den Entwicklern dabei angeblich sogar Zugriff auf wichtige Kundeninformationen wie beispielsweise die Standort-Bestimmung gewähren. Wie bei Apple, wird die Faktura komplett über Vodafone abgewickelt, da die Bezahlung des Kunden über die Mobilfunkrechnung erfolgt. Zwei Drittel der Umsätze bekommen die Entwickler (zum Vergleich: bei Apple sind es 70 Prozent). Weiterlesen »