Am Wochenende strich Apple 5000 Anwendungen aus dem App-Store. Als Grund wurde sexueller Inhalt angegeben.
Doch Apple hat tatsächlich ganz eigene Vorstellungen von sexuell anstößigem Inhalt. So darf eine App zum Beispiel keine Damen oder Herren in Badeanzügen darstellen. Auch Anspielungen wie „boobs“ oder „babes“ sollen verboten sein. Und überhaupt soll laut einem Interview Haut aus dem von jeglichem Sex gereinigten App-Store verbannt werden. Weiterlesen »

Nokia und Intel wollen neues Open-Source-Betriebssystem kreieren und damit Handy, Netbook und Fernseher verschmelzen.

Bei der Pressekonferenz in Barcelona auf dem Mobile World Congress verkündeten die beiden Unternehmen, dass sie ihre beiden Linux-Projekte Moblin und Maemo verschmelzen wollen. Der Hybrid soll dann Meego heißen. Besonders App-Entwickler sollen mit Meego eine attraktive Vertriebsplattform erhalten, da die Software dank Kompatibilität mit den unterschiedlichsten Geräten sofort eine große Basis haben soll.

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Erst McDonald, jetzt Burger King. Die amerikanische Fastfood-Kette beginnt in Europa mit dem Ausbau eines kostenlosen WLAN-Zugangs für ihre Kunden.

Dafür kooperiert Burger King mit der Anacapa Holdings Ltd, dem Besitzer und Betreiber von free-hotspot.com. Zusammen bauen sie derzeit in 12 Ländern wie Deutschland, Österreich und der Schweiz WLAN-Technik in die Läden. Nach Abschluss des Jahres können Burger King Kunden dann in 2200 Filialen surfen, die am Anfang des Jahres noch offline waren. Weiterlesen »

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Von den Medien im Vorfeld gehypt und von Steve Jobs gewohnt überheblich präsentiert will das Apple iPad unter anderem die mobile Nutzung des Internets revolutionieren.

Quelle: Apple

Quelle: Apple

Eine Grundvoraussetzung dafür ist ein im iPad integriertes UMTS-Modem. Und genau da ist der Haken. Denn das Apple iPad komm nicht serienmäßig mit diesem Hardware-Feature: Das UMTS-Modem kostet einen zusätzlichen Aufpreis von  130 US-Dollar. Hier kommt noch hinzu, dass die ersten in Deutschland käuflichen iPad-Versionen ohne das begehrte UMTS-Modem auskommen müssen.

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Motorola veröffentlicht für sein Smartphone Milestone das Google-Betriebssystem Android 2.0.1 mit einigen Verbesserungen und neuen Features.

Motorola Milestone

Motorola Milestone

Kunden von o2 können bereits seit letztem Donnerstag das Android-Update auf ihren Milstone laden. Vodafone-Kunden mussten dagen noch ein paar Tage länger warten. Neben dem Over-The-Air-Update-Service besteht hier auch die Möglichkeit, sich das Update manuell aus dem Internet auf den Rechner zu laden und mittels eines Handykabels auf dem Motorola Milestone zu installieren.

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Anscheinend wird die nächste große Version des mobilen Betriebssystems Windows Mobile erst 2011 erscheinen.

Bereits auf der CES erwarteten viele Experten, dass Microsoft ihr neues Betriebssystem Windows Mobile 7 ankündigen werden, um den Druck durch die Konkurrenz wie Apples iPhone oder Googles Android zu verringern. Doch überraschenderweise wird der Start von Windows Mobile 7 erst für 2011 erwartet. Wie das taiwanesische Magazin Digitimes erfahren haben will, soll jedoch bereits nächsten Monat Windows Mobile 6.6 offiziell vorgestellt werden.

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Jetzt mit erweiterter Suchfunktion: iPhone OS 3.0.

Jetzt mit erweiterter Suchfunktion: iPhone OS 3.0.

Besitzer älterer iPhone Modelle können ab sofort die neue Betriebssystem-Version 3.0 als kostenloses Update über iTunes herunter laden. Auch für den iPod touch ist das Update verfügbar, es kostet aber eine Gebühr von 8 Euro. Mit der neuen Version kommt der Nutzer in den Genuss einer Vielzahl neuer Funktionen. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der sogenannten Tethering Funktion. Hierbei kann man am Notebook das iPhone 3G oder 3GS als schnelles drahtloses UMTS Modem benutzen. Weiterlesen »


Vodafone.de
Der weltgrößte Mobilfunknetzbetreiber, die britische Vodafone Group, will ebenfalls eine Internet-Plattform für Handy-Software einrichten. Noch in diesem Sommer sollen Programmierer von Anwendungen, Spielen und Informationsdiensten einen Zugang zu einem Entwicklernetzwerk bekommen, um den weltweit 289 Millionen Kunden ihre Software-Produkte und Dienstleistungen anzubieten.

Vodafone will den Entwicklern dabei angeblich sogar Zugriff auf wichtige Kundeninformationen wie beispielsweise die Standort-Bestimmung gewähren. Wie bei Apple, wird die Faktura komplett über Vodafone abgewickelt, da die Bezahlung des Kunden über die Mobilfunkrechnung erfolgt. Zwei Drittel der Umsätze bekommen die Entwickler (zum Vergleich: bei Apple sind es 70 Prozent). Weiterlesen »

o2 o

o2 o

Ein Handy-Tarif mit Kosten-Airbag?  Mit dieser Strategie  will der Netzbetreiber o2 Tarif seinen neuen Tarif o2 o am hart umkämpften Mobilfunk-Markt platzieren.  Der Kosten-Airbag soll dabei die monatliche Handyrechnung auf maximal 60 Euro begrenzen.

Im Tarif o2 o wird minutengenau zu einem Preis von 15 Cents pro Minute abgerechnet. Pro SMS fallen ebenfalls nur 15 Cents an. Insofern Ihre monatlich verursachten Kosten unterhalb von 60 Euro liegen, werden auch nur diese abgerechnet. Da es für o2 o keinen monatlichen Grundpreis gibt, können Sie Ihre Kosten auch auf Null reduzieren, falls Sie keine Telefonate machen oder SMS versenden. Weiterlesen »

Samsung i7500

Samsung i7500

Mit Samsung bringt nun auch einer der weltweit führenden Markenhersteller aus der Open Handset Alliance ein Smartphone mit dem Google Betriebssystem „Android“ auf den deutschen Markt. Das Gerät unter dem Namen „i7500“ wird bei seiner Markteinführung bis Juli 2009 ausschließlich über den Mobilfunk-Anbieter Telefónica o2 Germany erhältlich sein, der das Handy-Angebot für die Nutzung des mobilen Internets deutlich erweitern will.

Schaut man auf die technischen Spezifikationen, dann besitzt das neue Samsung i7500 eine gewisse Ähnlichkeit mit bereits am Markt befindlichen Android-Modellen. Das moderne Display arbeitet mit der brillanten AMOLED-Technik und ist berührungsempfindlich (Touchscreen mit 320×480 Pixel Auflösung). Mit dem Internet verbindet sich das Gerät wahlweise über WLAN, HSDPA oder HSUPA. Weiterlesen »