Die Ultrabooks begründen ein neues Notebook-Segment und sollen die Vorteile von Tablets und Netbooks miteinander kombinieren. Wächst hier eine ernstzunehmende Konkurrenz für die Tablets heran?

Der Computermarkt hat mobil gemacht. Längst verkaufen sich die mobilen PCs, sprich Tablets, Notebooks und Smartphones, deutlich besser als die stationären Systeme. Vor allem das Segment der Tablets entwickelt sich seit der Markteinführung des Apple iPad im Sauseschritt.

Doch für den Chip-Hersteller Intel sind solche Markttrends eher ungünstig. Denn Intel ist auf diesen Märkten quasi nicht präsent. Hier dominiert die energieeffiziente Prozessor-Technik des Intel-Wettbewerbers ARM.

Nun möchte Intel mit dem neuen Segment der Ultrabooks verlorenes Terrain zurückerobern. Wobei die Ultrabooks sich durchaus an den technischen Eigenschaften der Tablets orientieren: leicht, lange Akkulaufzeiten und kurze Bootzeiten. Was Geschwindigkeit und Vielseitigkeit angeht, können sie sogar – im Gegensatz zu den Tablets – mit den stationären PCs mithalten. Das klingt vielversprechend! Wie ist dann die Zukunft der Ultrabooks einzuschätzen?

Da diese sich auf Grund der noch recht teuren Technologien im Premiummarkt einsortieren müssen, stehen sie dort direkt der Edelschmiede aus Cupertino gegenüber. Und Apple dominiert seit langem diesen Markt. Es bleibt also spannend …

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