Zwar ist die IT-Branche und das Geschäft mit Computern unter Druck, doch das “iPhone” hat Apple das letzte Geschäftsquartal versüßt. Rekordzahlen bestimmen das Ergebnis. Apple steigerte im dritten Quartal des Geschäftsjahren 2008/2009 den Umsatz von 7,46 (Vorjahreszeitraum) auf 8,34 Milliarden US-Dollar und konnte davon 1,23 Milliarden US-Dollar (im Vorjahr 1,07 Milliarden) als Gewinn verbuchen. Einen erheblichen Anteil an diesem Umsatz hat das iPhone.
Davon setzte Apple 5,2 Millionen Stück an. Alleine am ersten Verkaufswochenende des neuen Modells “iPhone 3GS” (19. bis 21. Juni) wurden davon eine Million Stück verkauft. Dass Apple zugleich den ältere Modell im Preis deutlich gesenkt hatte,
trug sicher mit dazu bei, dass die Kalifornier im lukrativen Marktsegment der Smartphones nunmehr einen weltweiten Marktanteil von mehr als zehn Prozent haben. Allerdings geht der sehr gute iPhone Verkauf ein wenig zu Lasten der “iPod” Modelle. Hiervon verkaufte Apple rund sieben Prozent weniger. Denn das iPhone beinhaltet einen iPod, so dass vermutlich viele Interessenten an den hochwertigen Varianten des Musik-Players gleich zu dem teureren Smartphone-Modell greifen.
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