No Future für Flash

Adobe will Entwicklung am mobilen Flash-Plug-in einstellen. Dafür soll der Fokus verstärkt auf Anwendungen gerichtet werden, die mit Adobes Integrated Runtime (AIR) und HTML5 erstellt werden.

Zwischen Adobe und dem damaligen CEO Steve Jobs von Apple ereignete sich vergangenes Jahr eine mediale Schlammschlacht. Streitpunkt: Adobes Flash-Software. Laut Jobs weise die Software zu viele Schwächen auf und werde mit dem HTML5-Standard allemal verzichtbar. Damit könnten auch Videos im Browser laufen. Ohne die Plug-ins von Flash.

Übrigens, Apple verweigerte von Anfang an die Integration der Flash-Plattform auf den mobilen Geräten (siehe Android und Apple iOS im Vergleich) wie iPhone oder iPad. Aber auch auf einigen anderen Smartphones und Tablet-PCs (siehe Trend zu Tablets) scheint der Flash Lite-Player von Adobe nicht zu laufen, der einmal eigens für solche mobilen Endgeräte entwickelt wurde.

Aktuell ließ das Unternehmen verlauten, dass eine Weiterentwicklung der Flash-Software für mobile Endgeräte nicht mehr fortgeführt wird. Dafür möchte Adobe sich künftig auf die Integration der Plattform AIR (Adobe Integrated Runtime) auf Smartphones und Tablet-PCs fokussieren. Weiterlesen »

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Die Enttäuschung war riesengroß: Statt des ersehnten iPhone 5 liegt ab morgen „nur“ das iPhone 4S in den Apple Stores. Viele Fans fragen sich, ob sich ein Upgrade auf das überarbeitete Modell lohnt oder ob sie besser auf das iPhone 5 warten sollten.

Das iPhone 4S ist lediglich ein überabeitetes Modell des Vorgängers und präsentiert sich im gleichen, über eineinhalb Jahre alten Design. Zwar wartet es mit einer besseren Kamera, einem A5 Dual-Core-Prozessor, Dual-Core-Grafik und schnellerer Download-Geschwindigkeit auf, aber im Vergleich zu den Highend-Android-Phones von Samsung oder HTC wirkt es fast schon altbacken. Wirklich spektakuläre neue Features sind weitgehend Fehlanzeige, sieht man von der Spracherkennung „Siri“ einmal ab.

Gerade Samsung holt mächtig auf: Der südkoreanische Hersteller eröffnete diese Woche in Sydney einen Laden in unmittelbarer Nachbarschaft zum Apple Store und sorgte mit einer besonderen Verkaufsaktion für lange Schlangen. Die ersten zehn Kunden des Tages bekamen ein Galaxy S2 für umgerechnet rund 1,50 Euro. Die Schlacht gegen Apple, die derzeit vor Gericht ausgetragen wird, wird auf alle Fronten ausgeweitet. Weiterlesen »

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Déjà vu oder was?

Spektakuläre News zum Apple iPhone5 reißen nicht ab: Neulich wurde wieder „rein zufällig“ – wie letztes Jahr zur iPhone4-Einführung – ein Prototyp in einer amerikanischen Bar gefunden. Reiner Zufall oder cleverer Marketing-Schachzug?

Das kalifornische Erfolgsunternehmen Apple vermisst einen Prototyp des iPhone 5. Einer Meldung von Cnet zufolge sei ein solcher Prototyp eines neuen Apple iPhone in der Bar Cava 22 in San Franciscos Mission-District gefunden worden. Ein Foto des Geräts wurde jedoch nicht veröffentlicht.

Des Weiteren behauptet Cnet, dass zwar Apple in der Sache die Polizei verständigte, aber weder diese noch der Hersteller selbst konnten den Prototypen des iPhone 5 aufspüren. Apple bot dem Zeugen offenbar Geld an, aber das Gerät war nicht mehr auffindbar. Eine Anzeige wurde nicht erhoben.

In der Meldung von Cnet hieß es zudem, dass der Prototyp bereits für 200 Dollar auf Craiglist verkauft wurde. Woher Cnet diese Informationen haben kann, blieb ebenfalls im Dunkeln. Offenbar ließ ein Mitarbeiter von Apple oder die Polizei dies durchsickern.

Wie auch immer, definitiv wird das neue Apple iPhone 5 am 5. Oktober in einer Pressekonferenz vorgestellt werden. In den Handel kommt das neue Smartphone jedoch erst eine Woche später. Die Preise für ein gebrauchtes günstiges iPhone 4 dürften dann auch in Bewegung geraten. Weiterlesen »

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What’s new, Pussycat?

Die Gerüchte um den Release von Apples iPhone 5 scheinen sich zu verdichten. Doch wann wird es tatsächlich am Markt erscheinen und wie wird es aussehen?

Zum Verkaufsstart des Apple iPhone 5 ranken sich immer noch wilde Gerüchte. So gibt es mehrere Varianten dazu, wann das iPhone der fünften Generation nun tatsächlich erscheinen wird als auch darüber, wie es wohl aussieht.

Ein Gerücht vermeldet, dass das Gerät am 5. September 2011 auf den Markt kommen soll. Obwohl ein weltweiter Verkaufsstart geplant war, wird erst der US-amerikanische Markt bedient. Allerdings sollen erstmals Vorbestellungen möglich sein.

Eine andere Variante lautet: iPhone 4S im September und das iPhone 5 erst Anfang 2012. Denn es ist bekannt, dass Apple technische Schwierigkeiten mit der Integration des A5-Chips hat, da dieser permanent zu heiß wird. Mit dem iPhone 4S soll so zusätzlich Zeit gewonnen werden.

Oder: Vorbestellung ab 30. September und Release am 7. Oktober. Eines der aktuellsten Gerüchte vermutet einen Verkaufsstart für den 30. September. Begründungen dazu sind nicht im Umlauf. Weiterlesen »

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Apple bringt weiße Version mit Verspätung auf Markt. Seit Juni 2010 gibt es das iPhone 4. Doch anders als bei den Vorgängermodellen hieß es für alle Fans, auf die weiße Gehäusefarbe zu warten. Und zu warten.

Seit 28. April 2011 sind nun in 28 Ländern weltweit die neuen iPhone4 in Weiß verfügbar. Hierzulande bieten o2 Telefónica, Deutsche Telekom und Vodafone das Smartphone an. Preislich bleibt alles wie beim Modell in Schwarz.

o2 bietet das iPhone 4 Weiß vertragsfrei für 679,- (Variante 16GB) und 799,-€ (32 GB) an, mit dem Tarif o2 Blue 100 Flex ist das Gerüt für 79,-€ plus monatlich 45,-€ Grundgebühr erhältlich.

Telekom Mobilfunk stellt Nutzern das Gerät ab 1,- € im Vertrag zur Auswahl, mit dem Tarif Complete Mobile M kostet das iPhone 4 ab 149,95 € plus 49,95€ monatlicher Grundgebühr.

Vodafone berechnet fürs Smartphone (nur Variante 16 GB) 99,90€ – der passende Tarif  SuperFlat Internet kommt auf 54,95€ per Monat.

Im Apple Store selbst kostet das iPhone 4 wahlweise ab 629,- € und 739,-€.

Wer nicht sofort zugeschlagen hat, muss sich online erneut in etwas Geduld üben – das iPhone 4 ist in derzeit 5 Werktagen versandfertig. Weiterlesen »

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Das iPhone Dev Team hat eine aktualisierte Variante des Jailbreak-Programms Pwnage für Apples iPhone-Betriebssystem iOS in der aktuellen Version 4.3.1 veröffentlicht. Die Version 4.3 wird vom iPhone 4 und 3GS sowie dem iPod Touch 4G und 3G, Apple TV 2G und der ersten Generation des iPads unterstützt. Besitzer des iPads 2 bleiben dagegen vorerst außen vor.

Auf Apple-Geräten, die mit Pwnage befreit wurden, können neben den offiziellen Programmen, die im App-Store erhältlich sind, auch inoffizielle, nicht von Apple genehmigte Programme, installiert werden. Das Pwnage-Tool läuft derzeit jedoch ausschließlich unter Mac OS X. Windows-User müssen auf das Programm redsn0w in der atuellen Version 0.96rc9 zurück greifen. Redsn0w ist jedoch nicht für die Apple-TV-Box geeignet.

Neues iOS, neue Features. Ab sofort können Entwickler iOS 4.3 in einer Beta-Version herunterladen. Normale Nutzer müssen aufs neueste Betriebssystem von Apple noch bis Februar 2011 warten.

Wichtigste Neuerung: Das iPhone wird mit iOS 4.3 zum mobilen Modem, über das bis zu fünf iPad, Laptop und andere WLAN-fähige Geräte drahtlosen Zugang zum Internet erhalten. Dieser Hotspot war bislang der CDMA-Version des iPhone 4 vorbehalten.

Der Blog apfelnews.eu verrät, wie sich dieser Hotspot nutzen lässt.

Das Aktivieren selbst ist kinderleicht: Über „Persönlicher Hotspot“ lässt sich das neue Feature mit einem Klick auf dem iPhone einschalten. Praktisch, aber auch an der Zeit, dass Apple diese Funktion nun seinen Nutzern weltweit zur Verfügung stellt. Alternativ ist eine Datenverbindung auch via Bluetooth möglich.

Welche deutschen Mobilfunkprovider unterstützen nun diesen Dienst? Weiterlesen »

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Die Angry Bird sind nicht aufzuhalten. Nachdem bereits in den ersten zwei Tagen das Handy-Game für das iPhone über 2 Millionen Mal heruntergeladen wurde, vermeldete das Unternehmen jetzt den 50 Millionsten Download.

iPhone-Spiele:

Kleine Vögel in einer balistischen Flugkurve auf fiese grüne Schweine feuern. Was simple klingt, entpuppt sich nach kurzer Eingewöhnungszeit als herausfordernes und motivierendes Geschicklichkeitsspiel. Kein Wunder, dass Angry Birds dermaßen beliebt ist. Aber mit diesen Erfolg haben wohl nicht mal die Entwickler von Rovio gerechnet. Ganze 50 Millionen Mal wurde das etwa seit einem Jahr erhältliche Game mit dem Suchtfaktor laut BusinessInsider bereits heruntergeladen. Laut Apple ist es die erfolgreichste iPhone-App 2010, allein hier erreichte es eine Download-Zahl von über 30 Millionen.

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Das Monopol ist gefallen. Seit Ende Oktober ist das iPhone 4 nicht mehr nur Telekom-exklusiv zu haben. Auch Vodafone und o2 haben das Smartphone von Apple nun im Programm – zu deutlich günstigeren Konditionen als die Telekom.

Ein Geschenk für iPhone-Fans oder immer noch zu teuer? Zwar hat die Deutsche Telekom auch an der iPhone-4-Preisschraube gedreht, doch wer Preise vergleicht kann ordentlich sparen. So kostet das Simlock-freie iPhone 4 von o2 in der 16 GByte-Version mit der Option “o2 My Handy” zwei Jahre lang 25 Euro plus 49 Euro Anzahlung. Mit 32 GByte werden monatlich 30 Euro fällig. Damit kostet das iPhone 4 16 GByte über die zwei Jahre nur 650 Euro und das iPhone4 32 GByte 770 Euro.

Günstiger ist hier nur Apple direkt. Dort kostet das iPhone 4 16 GByte 630 Euro und das iPhone 4 32 GByte 740 Euro. Bei Apple ist jedoch keine Ratenzahlung möglich, hier muss die komplette Summe sofort gezahlt werden.

Bei Vodafone fallen je nach Tarif und Speicherausstattung des iPhone 4 zwischen 1 Euro und 400 Euro an. Wie immer gilt: Je teurer der Zweijahresvertrag, desto günstiger fällt die Anzahlung für das Gerät aus. Dennoch reiht sich das iPhone von Vodafone preislich hinter o2 und Apple ein. Hinzu kommt: Bei Vodafone gibt es das iPhone 4 nur mit Simlock.

Die Telekom reagierte prompt auf die Angebote der Konkurrenz und senkte seine iPhone 4 Tarife seit dem 3. November. Im günstigsten Tarif “Complete Mobile S”  werden für die Anzahlung des iPhone 4 16 GByte 199,95 Euro fällig. das iPhone 4 32 GByte kostet mit dem Tarif 299,95 Euro. Beim Preisvergleich findet sich das iPhone 4 von der Telekom auf dem letzten Platz wieder. Trotzdem hat ein  Vertrag bei der Telekom den Vorteil des besten und stabilsten Netzes. Auch das iPhone von der Telekom wird mit einem Simlock an den Magenta-Riesen gebunden.

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Das mobile Web ist gefährlich. Im Moment sogar gefährlicher als das etablierte Internet über DSL-Kabel. Das will TRUSTe jetzt mit einem Datenschutzsiegel ändern.

Viele Nutzer gehen mit ihren persönlichen Daten im Netz relativ sorglos um. Diese Sorglosigkeit ist im mobilen Internet noch einmal um ein vielfaches höher, gerade wenn es um App für Smartphones geht. Kaum ein User ist sich darüber im Klaren, dass laut einer Studie von Lookout etwa jede vierte kostenlose iPhone-App mit persönlichen Daten interagieren kann und jede dritte Free-App dank einer GPS-Abfrage genau weiß, wo sich der User im Moment aufhält, schreibt ecin.

Das US-Unternehmen TRUSTe will jetzt mit einem Datenschutzsiegel für mehr Transparenz sorgen. Jede App und jede mobile Website kann sich ab sofort von TRUSTe zertifizieren lassen. Dieses Siegel soll dann sofort erkennbar machen, welche persönlichen Daten von der App genutzt werden und wie lange sie gespeichert werden.

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