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		<title>Neues Handy? Wie man das alte Handy noch verkaufen kann</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:43:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
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		<category><![CDATA[Handykauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Dank des schnellen Fortschritts der Technik erscheinen immer wieder neue Entwicklungen auf dem Markt. Gerade der Bereich der Handys entwickelt sich sehr schnell und Mobilfunkanbieter locken mit Aktionspreisen für günstige Smartphones oder anderen Geräten. Daher ist es nicht verwunderlich, wenn man sich regelmäßig ein neues Handy kauft, um auf den aktuellen Stand der Technik zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mobile3g.de/wp-content/uploads/2012/04/bakalusha.jpg"><img class="alignright  wp-image-1348" title="cellphones" src="http://www.mobile3g.de/wp-content/uploads/2012/04/bakalusha.jpg" alt="http://www.istockphotos.com/bakalusha" width="340" height="226" /></a>Dank des schnellen Fortschritts der Technik erscheinen immer wieder neue Entwicklungen auf dem Markt. Gerade der Bereich der Handys entwickelt sich sehr schnell und Mobilfunkanbieter locken mit Aktionspreisen für günstige Smartphones oder anderen Geräten. Daher ist es nicht verwunderlich, wenn man sich regelmäßig ein neues Handy kauft, um auf den aktuellen Stand der Technik zu sein. Doch an dieser Stelle kommt die Frage auf, was mit dem alten Gerät passieren soll. Hier bieten verschiedene Internetseiten und Läden unterschiedliche Möglichkeiten.</p>
<p>Viele Handyläden bieten mittlerweile die Möglichkeit, sein altes Handy kostenlos entsorgen zu lassen. Dieses wird dann fachgerecht in seine Komponenten zerlegt und die wiederverwertbaren Teile zur Weiterverarbeitung versendet. Dies schont die Umwelt und die recycelten Bestandteile sparen Rohstoffe. Allerdings sind viele Handy in einem guten Zustand und voll funktionsfähig. Daher lohnt es sich vielmehr dieses zu verkaufen und dafür noch Geld zu erhalten.<span id="more-1338"></span></p>
<p><strong> Alte Handys haben auch noch einen Wert</strong></p>
<p>Damit der beste Preis für das Handy erzielt werden kann, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zum einen kann es auf einer Onlineplattform für Auktionen eingestellt werden oder man verkauft es direkt an einen Anbieter, der alte Handys erwirbt. Der Vorteil eines direkten Ankaufs über eine Internetseite  ist die einfache und schnelle Abwicklung. Im Internet können verschiedene Anbieter wie z.B. <a href="http://www.wirkaufens.de/" target="_blank">www.wirkaufens.de</a> gefunden werden. Hier trägt man einfach die Bezeichnung des Handys ein und erhält einen Preisvorschlag. Gefällt dieser einem, dann sendet man das Gerät kostenlos ein und erhält wenig später das Geld direkt auf sein Konto überwiesen. Dies ist eine Variante, die erheblich zeitsparender ist, als eine Onlineauktion, aber nicht immer das beste Ergebnis bringt. Auch sollte man verschiedene Anbieter testen, da die Preise unterschiedlich sein können.</p>
<p>Eine Onlineauktion verspricht bei einem guten Handy den besten Preis. Hier wird das Gerät zusammen mit einer Beschreibung und einem Bild eingestellt und die einzelnen Bieter haben dann die Möglichkeit auf die Aktion ein Gebot anzugeben. Nach einer bestimmten Laufzeit endet das Inserat und wenn man etwas Glück hat, erhält man einen guten Preis für sein Handy. Bei dieser Variante besteht die Gefahr, das Gerät unter Wert zu verkaufen. Daher ist es empfehlenswert sich genau zu informieren, wie viel das Handy ungefähr noch wert ist und dann einen ähnlich hohen Startpreis anzusetzen.</p>
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		<title>Einheitslösung Micro USB &#8211; Wie sicher sind Universal-Ladegeräte für Handys?</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 13:47:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem so genannten Micro-USB-Standard versteht man eine Basisregelung, die sich auf Standards für USBs beziehen. Diese Regelung sieht vor, dass in ganz Europa sämtliche Steckverbinder, die bei Handys und Smartphones, aber auch anderen Gadgets im Einsatz sind, einer Vereinheitlichung unterliegen sollen. Somit soll den vielen unterschiedlichen Anbietern in Hinsicht auf Handy Ladegeräte ein Riegel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mobile3g.de/wp-content/uploads/2012/05/vofpalabra.jpg"><img class="alignright  wp-image-1342" title="Shiny silver cell phone conected to charger - on shiny black background" src="http://www.mobile3g.de/wp-content/uploads/2012/05/vofpalabra.jpg" alt="http://www.istockpotos.com/vofpalabra" width="340" height="226" /></a>Unter dem so genannten <a href="http://www.itwissen.info/definition/lexikon/Micro-USB-Stecker-micro-USB.html" target="_blank">Micro-USB-Standard</a> versteht man eine Basisregelung, die sich auf Standards für USBs beziehen. Diese Regelung sieht vor, dass in ganz Europa sämtliche Steckverbinder, die bei Handys und Smartphones, aber auch anderen Gadgets im Einsatz sind, einer Vereinheitlichung unterliegen sollen. Somit soll den vielen unterschiedlichen Anbietern in Hinsicht auf Handy Ladegeräte ein Riegel vorgeschoben werden, da sie bisher gezielt mit den verschiedensten Modellen dieser Produktart versuchen, Umsätze zu generieren.</p>
<p>Nun folgt die Einheitslösung in Hinsicht auf <a href="http://www.billiger.de/show/kategorie/4377" target="_blank">Handy Ladegeräte</a>. Die Universalgeräte dieser Art bieten zahlreiche Vorteile. So profitiert man nunmehr als Handykunde, zumindest wenn man bestimmte Modelle besitzt, bei denen die universalen Ladegeräte bereits eingesetzt werden können, vom Micro-USB-Stecker. Dies betrifft sämtliche Modelle, die neu auf dem Markt erscheinen, primär die aktuellsten Smartphones. Doch fragen sich viele Menschen, wie sicher die Universal-Ladegeräte wirklich sind und was sie in der Praxis bringen.<span id="more-1341"></span></p>
<p>Grundsätzlich ist anzumerken, dass die neuen Universal-Ladegeräte durchaus praktisch sind, da man sich nicht für jedes neue Handy oder Smartphone ein Ladegerät dazu kaufen kann. Durch den Erwerb eines einzigen Zubehörproduktes dieser Art sparen vor allem Handynutzer, die ihr Modell regelmäßig wechseln oder mehrere besitzen, die in gewissen Abständen ausgetauscht werden müssen, auf Dauer viele Kosten ein. Ein weiterer Vorteil, den die universellen Handy Ladegeräte aufweisen, bezieht sich auf die Umwelt, da durch die Vereinheitlichung an Ressourcen, Produktions- und Energiekosten eingespart werden kann.</p>
<p>Auch in Hinsicht auf die Sicherheit gibt es keine Bedenken, da der neue mit den universalen Ladegeräten behaftete Standard EN 62684 ausreichend getestet wurde. Jedoch dürfen die neuen Handy Ladegeräte je nach Handygröße nur Strom zum Laden zwischen 0,5 und 1,5 Ampere aufweisen. Einen Einfluss auf diese Werte hat auch die im Handy bzw. Smartphone verbaute Akkugröße. Ein weiterer Nachteil der neuen Ladegeräte liegt darin, dass sie eigentlich nur für solche Gadgets gedacht sind, die eine gewisse Datenfähigkeit mitbringen, und an den PC angeschlossen werden können. Solche Handys dürfen jedoch, wie die Norm vorsieht, auch noch weiterhin über einen weiteren, größeren Mini-USB-Anschluss verfügen, um Strom zu erhalten.</p>
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		<title>Motorola XOOM 2 &#8211; eine neue Generation?</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 15:03:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ogeissler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Android]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[ice cream sandwich]]></category>
		<category><![CDATA[Motorola XOOM 2]]></category>

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		<description><![CDATA[Motorolas neues Android-Tablet Xoom 2 ist zwar leichter und stärker, aber mit Android 3 (alias „Honeycomb“) etwas behäbig. Wenn man bedenkt, dass der Wettbewerb schon auf das deutlich verbesserte Android 4 („Ice Cream Sandwich“) umstellt. Die nächste Generation kommt dann per Update? In dem Android-Tablet Motorola Xoom arbeitet ein 1,2 Gigahertz getakteter Prozessor mit zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mobile3g.de/wp-content/uploads/2012/04/Motorola-XOOM-2.jpg"><img src="http://www.mobile3g.de/wp-content/uploads/2012/04/Motorola-XOOM-2.jpg" alt="" title="Motorola XOOM 2" width="300" height="529" class="alignright size-full wp-image-1332" /></a><strong>Motorolas neues Android-Tablet Xoom 2 ist zwar leichter und stärker, aber mit Android 3 (alias „Honeycomb“) etwas behäbig. Wenn man bedenkt, dass der Wettbewerb schon auf das deutlich verbesserte Android 4 („Ice Cream Sandwich“) umstellt. Die nächste Generation kommt dann per Update?</strong></p>
<p>In dem <a href="http://www.handyverzeichnis.info/handy-hersteller/motorola/motorola-xoom-mit-android-30-schon-im-februar.html">Android-Tablet Motorola Xoom</a> arbeitet ein 1,2 Gigahertz getakteter Prozessor mit zwei Kernen von Texas Instruments und ein Arbeitsspeicher von 1 GB steht ihm zur Seite. Das spritzwassergeschützte <a href="http://www.mobile3g.de/tags/motorola">Motorola Xoom</a> misst nur 253,9 x 173,6 x 8,8 mm und bringt nur 599 g auf die Waage. </p>
<p>Das 10,1 Zoll große Touchscreen kann im 16:9-Format mit 1280 x 800 Pixeln HD-Videos in 720p darstellen. Der aus Gorilla-Glas bestehende Bildschirm schützt vor Kratzern und stellt sehr knackige, kontrastreiche und lichtstarke Bilder dar. Wobei die automatische Helligkeitsregelung etwas zu intensiv dimmt und das Display stark spiegelt. </p>
<p>Weiter Features: magere VGA-Frontkamera mit 1,3 Megapixeln, 5-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz und Stereolautsprecher, 16 bzw. 32 GB interner Speicher, Quickoffice HD (Word-Dokumente, Excel-Arbeitsmappen und Powerpoint-Präsentationen erstellen und bearbeiten), Micro-USB, Micro-HDMI sowie Steckplatz für MicroSD-Karten. <span id="more-1330"></span></p>
<p>Das Motorola XOOM 2 wird von einem 7000 Milliamperestunden starken Akku gespeist, der bei Internetnutzung mehr als zehn Stunden durchhält. Im härteren Einsatz sind es immerhin max. sechs Stunden. </p>
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		<title>Neues vom Apple-Fernsehen</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 20:07:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ogeissler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Apple TV]]></category>
		<category><![CDATA[Google TV]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuheiten bei Apple: Neben den mobilen Erfolgsmodellen iPhone und iPad fristet das Apple TV ein eher unwürdiges Schattendasein. Doch das neue Apple TV hätte einiges zu bieten. Und das für relativ wenig Geld! Vor allem Besitzer eines iOS-Geräts dürften viel Spaß an dem Streaming-Kistchen haben. Bis zum 7.3.2012 gab Apple TV an moderne Flachfernseher Filme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mobile3g.de/wp-content/uploads/2012/04/AppleTV.jpeg"><img src="http://www.mobile3g.de/wp-content/uploads/2012/04/AppleTV.jpeg" alt="" title="AppleTV" width="300" height="200" class="alignright size-full wp-image-1317" /></a><strong><a href="http://www.mobile3g.de/tags/apple">Neuheiten bei Apple</a>: Neben den mobilen Erfolgsmodellen iPhone und iPad fristet das Apple TV ein eher unwürdiges Schattendasein. Doch das neue Apple TV hätte einiges zu bieten. Und das für relativ wenig Geld! Vor allem Besitzer eines iOS-Geräts dürften viel Spaß an dem Streaming-Kistchen haben. </strong></p>
<p>Bis zum 7.3.2012 gab Apple TV an moderne Flachfernseher Filme nur in 720p weiter. Obwohl das neue Apple TV immer noch in dem kleinen putzigen Kästchen untergebracht ist, spielt es dafür jetzt Videos mit 1080p in voller HD-Pracht. Zudem bekam Apple TV einen A5-Prozessor und 512 MB Arbeitsspeicher spendiert. </p>
<p>Typisch für Apple ist das Handling: Ruckzuck angeschlossen und beim ersten Einwählen wird der User automatisch zur Eingabe des WLAN-Schlüssels aufgefordert. </p>
<p>Bemerkenswert sind die Neuerungen an der Oberfläche. Alle Funktionen werden einzelnen Icons zugewiesen, was die Bedienung nochmals erleichtert. Was vermuten lässt, dass Apple TV zukünftig mit Apps aufgerüstet werden könnte. Wobei zunächst die große Auswahl aus dem iTunes-Store im Fokus stehen wird. Alle iPhone- oder iPad-User werden mit dem kleinen Kästchen bestimmt viel Freude haben. <span id="more-1315"></span></p>
<p>Wogegen der <a href="http://www.mobile-internet-news.de/news/die-aktuellen-techniktrends%E2%80%93resuemee-zur-ces-2011.html">Dienst „Google TV“ in Kooperation mit Intel und Sony seit 2011 weltweit</a> überhaupt nicht aus den Startlöchern kommt. Selbst ein Softwareupdate im vergangenen Oktober brachte nicht die erhoffte Wende. Trotzdem wollen Hersteller wie Samsung, Vizio  und LG Geräte für Google TV entwickeln. </p>
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		<title>Apple jetzt ohne „Mojo inside“?</title>
		<link>http://www.mobile3g.de/apple/apple-jetzt-ohne-mojo.html</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 14:17:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ogeissler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Apple iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Apple iPad2]]></category>
		<category><![CDATA[LTE]]></category>

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		<description><![CDATA[ist. Kaum zu glauben, aber innerhalb von drei Tagen wurden 3 Millionen Apple iPads verkauft &#8211; exklusive Vorbestellung! Nach dem Apple iPhone 4S die beeindruckendste Markteinführung eines Apple-Produkts. Alles nur clevere „Verpackung“ mit dem üblichen Mojo-Faktor von Apple? Oder was ist dran an dem neuen Apple iPad? Als Apple kürzlich das neue iPad vorstellte, war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mobile3g.de/wp-content/uploads/2012/03/Apple-iPad-.jpg"><img src="http://www.mobile3g.de/wp-content/uploads/2012/03/Apple-iPad-.jpg" alt="" title="Apple iPad" width="300" height="164" class="alignright size-full wp-image-1303" /></a> ist. <strong>Kaum zu glauben, aber innerhalb von drei Tagen wurden<br />
3 Millionen Apple iPads verkauft &#8211; exklusive Vorbestellung! Nach dem Apple iPhone 4S die beeindruckendste Markteinführung eines Apple-Produkts. Alles nur clevere „Verpackung“ mit dem üblichen Mojo-Faktor von Apple? Oder was ist dran an dem neuen <a href="http://www.mobile3g.de/tags/ipad">Apple iPad</a>?</strong></p>
<p>Als Apple kürzlich das neue iPad vorstellte, war die Überraschung groß: Obwohl nach einem iPad 2 ein iPad 3 kommen müsste, erblickte ein schlichtes iPad das Licht der Welt. Ging Apple die kreative Puste aus? Oder nur ein kleiner Zwischenschritt, der auf spätere größere Innovationen hoffen lässt? </p>
<p>Wie auch immer. Die Frage bleibt, was ist so sensationell neu am neuen iPad? Experten meinen achselzuckend &#8211; eigentlich nicht viel. Selbst wenn die technischen Daten deutlich dafür sprechen. Aber sehen wir einmal etwas genauer hin. </p>
<p>Das ist im Wesentlichen drin: „nur“ zwei Kerne, aber mit kräftigen 1,2 GHz für hungrige Programme, die auf dem iPad 2 nicht einwandfrei laufen würden, ein Retina Display mit einer Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixeln, das heißt, der neue iPad liefert ein besseres Bild als ein Bildschirm eines Full-HD-Fernsehers sowie „nur“ mit wahlweise 16 GB, 32 GB oder 64 GB Speicher. Und in Sachen LTE immer noch Fehlanzeige, da die LTE-Frequenzen des neuen iPad nur auf die USA ausgelegt sind. <span id="more-1302"></span></p>
<p>Was bleibt unter dem Strich? Von allem ein bisschen mehr! Ein schnellerer Prozessor, etwas mehr RAM, verbesserte Kamera (5 Megapixel) und eine verlängerte Akkulaufzeit (bis zu 10 Stunden). Achja, man muss nicht gesondert erwähnen, dass das <a href="http://www.mobile3g.de/allgemein/apple-mit-dicker-hose.html">Apple iOS bei mobilen Geräten Marktführer</a> ist. </p>
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		</item>
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		<title>Drah’ di net um, der Datenklau geht um!</title>
		<link>http://www.mobile3g.de/allgemein/drah-di-net-um-der-datenklau-geht-um.html</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 01:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ogeissler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[BITKOM]]></category>
		<category><![CDATA[Tracking-Modul]]></category>

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		<description><![CDATA[Gratis-Apps haben einen Vorteil, sie kosten kein Geld. Häufig bezahlen aber dessen Nutzer trotzdem. Und zwar mit den eigenen Daten. Gerade die kleinen, fast unscheinbaren Apps sind oft sehr neugierig &#8230; Der Boom der Smartphones dauert unvermindert an. Zu diesem Trend trägt auch die steigende Anzahl der zur Verfügung stehenden Apps bei. Ob Android oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1297" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.mobile3g.de/wp-content/uploads/2012/03/iPhone-Apps.jpg"><img src="http://www.mobile3g.de/wp-content/uploads/2012/03/iPhone-Apps.jpg" alt="" title="iPhone Apps" width="300" height="241" class="size-full wp-image-1297" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: www.apfelnews.eu</p></div><strong>Gratis-Apps haben einen Vorteil, sie kosten kein Geld. Häufig bezahlen aber dessen Nutzer trotzdem. Und zwar mit den eigenen Daten. Gerade die kleinen, fast unscheinbaren Apps sind oft sehr neugierig &#8230;<br />
</strong><br />
Der Boom der Smartphones dauert unvermindert an. Zu diesem Trend trägt auch die steigende Anzahl der zur Verfügung stehenden Apps bei. Ob Android oder iPhone, in beiden Stores stehen derzeit über 600.000 kostenlose wie kostenpflichtige Apps zur Auswahl. IT-Branchenverband Bitkom meldete für 2011 ein Downloadvolumen von sage und schreibe einer Milliarde Apps. Und dies nur für Deutschland!</p>
<p>Wobei sich die Gratis-Apps meist nicht nur durch Werbung, sondern auch durch nicht autorisierten bzw. illegalen Datenklau finanzieren. Die Smartphone-User laden sich dabei ein Ad- oder Tracking-Modul aufs Handy, das den App-Entwicklern Informationen über die Verwendung ihrer Apps liefern. Gleichzeitig landen solche Daten auch bei verschiedenen Werbeanbietern. </p>
<p>Wer also <a href="http://www.handyverzeichnis.info/stichwort/app">neueste Apps downloaden</a> will, muss damit rechnen, dass zum Beispiel Telefonnummer, Netzanbieter sowie der Gerätename gespeichert wird. Bei Andoid-Apps werden auch GPS-Koordinaten, die den Aufenthaltsort des Nutzers angeben, übertragen. <span id="more-1295"></span></p>
<p>Dies ruft den <a href="http://www.mobile-internet-news.de/tags/datenschutz">Datenschutz fürs Handy</a> auf den Plan. Es ist ein großes <a href="http://www.mobile3g.de/tags/datenschutz">Problem für Datenschützer</a> und Handy-User können sich dagegen auch kaum wehren. Es bleibt ihnen derzeit nur über, die App nicht zu installieren. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nur Notes ‘n Beams statt Galaxy S3?</title>
		<link>http://www.mobile3g.de/samsung/nur-notes-beams-statt-galaxy-s3.html</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 23:25:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ogeissler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Samsung]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Galaxy Beam]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Galaxy Note 10.1]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Galaxy S3]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuheiten bei Samsung: Die Vorstellung des sehnsüchtig erwarteten Samsung Galaxy S3 auf dem Mobile World Congress in Barcelona ist ausgeblieben. Samsung zauberte dafür zwei andere Geräte aus dem Hut: das Samsung Galaxy Note 10.1 und das Galaxy Beam. Der Verkaufsstart des Samsung Galaxy S3 wird voraussichtlich im April beginnen. Als Samsung verlauten ließ, dass das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mobile3g.de/wp-content/uploads/2012/03/Samsung-Galaxy-Beam.jpg"><img src="http://www.mobile3g.de/wp-content/uploads/2012/03/Samsung-Galaxy-Beam.jpg" alt="" title="Samsung Galaxy Beam" width="300" height="265" class="alignright size-full wp-image-1282" /></a><strong><a href="http://www.handyverzeichnis.info/stichwort/samsung">Neuheiten bei Samsung</a>: Die Vorstellung des sehnsüchtig erwarteten Samsung Galaxy S3 auf dem Mobile World Congress in Barcelona ist ausgeblieben. Samsung zauberte dafür zwei andere Geräte aus dem Hut: das <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Samsung-Galaxy-Note-10-1-Tablet-mit-Stifteingabe-1443377.html">Samsung Galaxy Note 10.1</a> und das Galaxy Beam. Der <a href="http://www.mobile3g.de/tags/samsung">Verkaufsstart des Samsung Galaxy S3</a> wird voraussichtlich im April beginnen. </strong></p>
<p>Als Samsung verlauten ließ, dass das neue Superphone Galaxy S3 nicht auf dem Mobile World Congress (MWC) präsentiert werden soll, war die Enttäuschung riesengroß. Stattdessen zeigten die Koreaner ein Beamer-Handy, das mehr als ein Spielzeug ist und ein neues Galaxy Note, das zum 10.1-Tablet anwuchs. </p>
<p>Das Samsung Galaxy Beam gehört mit dem Betriebssystem Android 2.1. und einer speziellen Ausstattung zu den Highend-Geräten. Wichtige Features sind: 3,7 Zoll-Touchscreen, 800 x 480 Pixel, Super AMOLED Technologie, 8-Megapixel-Kamera, Aufzeichnung von Videos mit HD Qualität (720p) sowie eine zweite Kamera für Videotelefonie. </p>
<p>Das Besondere an dem Samsung Galaxy Beam ist der integrierte Beamer, mit dem Fotos, Videos und auch PowerPoint-Dateien auf glatte Oberflächen übertragen werden können. Bis zu einer Größe von 50 Zoll können Bilder an eine Leinwand bzw. Wand in abgedunkelten Räumen projiziert werden. </p>
<p>Das Tablet Galaxy Note 10.1 ist mit dem in Deutschland verkauften Galaxy Tab 10.1 N sehr ähnlich. Es bietet: 10,1-Zoll-Display mit 1280 x 800 Bildpunkten, Zwei-Kern-Prozessor mit 1,4 Gigahertz, 1 Gigabyte Arbeitsspeicher sowie ein Akku mit einer Leistung von 7000 Milliamperestunden. </p>
<p>Das Samsung-Tablet zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass es wie das Galaxy Note mit einem Stift zu bedienen ist. </p>
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		<item>
		<title>Mit dem Handy im Internet surfen</title>
		<link>http://www.mobile3g.de/technik/mit-dem-handy-im-internet-surfen.html</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 09:46:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[technik]]></category>
		<category><![CDATA[Internet am Handy]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

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		<description><![CDATA[Moderne Handys können nicht nur Bilder und Videos aufnehmen, sondern auch im Internet surfen. Genauer gesagt werden solche Modelle als Smartphones bezeichnet, die in der Regel durch einen Touchscreen bedient werden. Das bedeutet, dass das Gerät über keine Tasten verfügt und nur mit dem Finger gesteuert wird. Daraus ergibt sich vor allem für das Surfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mobile3g.de/wp-content/uploads/2012/03/iStock_000017233306XSmall.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1277" title="iStock_000017233306XSmall" src="http://www.mobile3g.de/wp-content/uploads/2012/03/iStock_000017233306XSmall.jpg" alt="" width="348" height="345" /></a>Moderne Handys können nicht nur Bilder und Videos aufnehmen, sondern auch im Internet surfen. Genauer gesagt werden solche Modelle als Smartphones bezeichnet, die in der Regel durch einen Touchscreen bedient werden. Das bedeutet, dass das Gerät über keine Tasten verfügt und nur mit dem Finger gesteuert wird. Daraus ergibt sich vor allem für das Surfen ein Vorteil, da so die Bildschirme bei vielen Smartphones sehr groß ausfallen.</p>
<p><strong>Vorrausetzungen fürs Surfen am Smartphone</strong></p>
<p>Damit überhaupt eine erfolgreiche Verbindung aufgebaut werden kann, muss als erstes ein gültiger Tarif vorhanden sein. Als Endgerät kommt hier allerdings kein Surfstick wie beim Notebook zum Einsatz, sondern eine ganz normale SIM-Karte. Übrigens wäre für einen Surfstick überhaupt kein Platz am Gerät, da diese immer dünner und leichter werden. Wenn die SIM-Karte im Gerät eingesetzt wurde, kann es sein, dass die Freischaltung noch etwas dauert, sofern die Karte neu gekauft wurde. Man sollte hier also unbedingt etwas Geduld mitbringen.<span id="more-1269"></span></p>
<p><strong>Wichtige Einstellungen im Gerät eintragen</strong></p>
<p>Nachdem alles eingesetzt und freigeschaltet wurde, weiß die SIM-Karte natürlich noch nicht, mit wem es sich überhaupt verbinden soll bzw. muss. Um dies zu ändern, sollten die passenden Einstellungen einfach mithilfe der Homepage des Anbieters ans eigene Gerät gesendet werden. In der Regel läuft dieser Vorgang per SMS ab und dauert auch nur wenige Minuten. Anschließend müssen die Daten nur mehr gespeichert werden, sodass danach eine erfolgreiche mobile Internetverbindung aufgebaut werden kann.</p>
<p><strong>Die Vorteile beim Surfen mit dem Smartphone</strong></p>
<p>Das mobile Internet am Handy bringt einige Vorteile mit sich, wobei vor allem die Unabhängigkeit dazu zählt. Man kann also im Prinzip von jedem Ort aus in die virtuelle Welt einsteigen, um zum Beispiel die E-Mails zu überprüfen. Da die meisten Menschen ihr Smartphone bzw. Handy so oder so immer mit dabei haben, ist es eine sehr einfache und bequeme Möglichkeit unterwegs ins Internet einzusteigen.</p>
<p>Weitere Informationen auf <a href="http://www.mobiles-internet-flatrates.de">www.mobiles-internet-flatrates.de</a>.</p>
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		<title>Schnelles Surfen per Kabelinternet</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 10:24:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fkaindl</dc:creator>
				<category><![CDATA[technik]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kabel]]></category>
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		<description><![CDATA[Kaum zu glauben, aber es ist erst zehn Jahre her, dass Modem und ISDN-Karte den langsamen Zugang zum Internet ermöglichten. Die DSL-Technik brachte ein paar Jahre später schon wesentlich mehr Geschwindigkeit. Mittlerweile gibt es jedoch noch eine andere Technik, die vielen durch ihren TV-Kabelanschluss zugänglich ist. Das Internet über die Fernsehleitung ist sogar meist noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.mobile3g.de/wp-content/uploads/2012/03/KD_TV_Internet_und_Telefon_aus_einer_Hand.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1274" title="TV, Internet und Telefon aus einer Hand | Foto: Kabel Deutschland" src="http://www.mobile3g.de/wp-content/uploads/2012/03/KD_TV_Internet_und_Telefon_aus_einer_Hand.jpg" alt="" width="300" height="223" /></a>Kaum zu glauben, aber es ist erst zehn Jahre her, dass Modem und ISDN-Karte den langsamen Zugang zum Internet ermöglichten. Die DSL-Technik brachte ein paar Jahre später schon wesentlich mehr Geschwindigkeit. Mittlerweile gibt es jedoch noch eine andere Technik, die vielen durch ihren TV-Kabelanschluss zugänglich ist.</strong></p>
<p>Das Internet über die Fernsehleitung ist sogar meist noch schneller als ein herkömmlicher DSL-Anschluss. Die Angebote in diesem Bereich sind mittlerweile vielfältig. Die meisten Tarife sind jedoch nur in Verbindung mit Digital-TV buchbar.</p>
<p><strong>Wie funktioniert das Internet per Kabel? </strong></p>
<p>Das in den 80er Jahren konstruierte Netz sollte ursprünglich nur die Funktion erfüllen, TV-Kanäle zu übertragen. Um über die Breitbandverbindung auch den Zugang zum Internet herzustellen, musste das Netz für viele Milliarden Euro ausgebaut werden und das Projekt ist längst noch nicht fertig. Deswegen ist noch nicht in allen Gebieten die Nutzung des Internets via Kabel möglich. Eine der wichtigsten Voraussetzungen ist somit, dass die Infrastruktur durch Kabelkopfstellen, Glasfasernetze und Verstärker rückkanalfähig ist. Ein wesentlicher Vorteil dieser Technik ist, dass der Internetnutzer durch die Standleitung immer online bleibt. Wer in seiner Wohngegend noch nicht über das gängige Breitbandinternet verfügt, kann so das Internet via Kabel als eine von vielen Alternativen nutzen.<span id="more-1273"></span></p>
<p><strong>Schnelles Surfen und HD-Fernsehen</strong></p>
<p>Um die Technik nutzen zu können, benötigt man ein Kabelmodem oder eine Set-Top-Box, zusätzlich dazu noch meist eine Ethernet-Netzwerkkarte für den PC. Zuvor wird die gängige Kabeldose durch eine Multimediadose ersetzt. Da die meisten Provider Tarife anbieten, die auch den TV-Empfang beinhalten, ist mit dieser Technik nicht nur das Surfen im Internet möglich, sondern auch der Empfang von HD-TV-Kanälen. Meist gibt es noch die Möglichkeit, zusätzlich Pay-TV-Sender zu buchen. Wer sich nicht sicher ist, ob eine Nutzung per Kabel in der Region verfügbar ist, der kann im Internet zum Beispiel auf <a href="http://www.kabelinternet.org/kabel-deutschland"><span style="text-decoration: underline;">kabelinternet.org</span></a> schnell und unkompliziert einen Verfügbarkeitscheck durchführen und verschiedene Angebote vergleichen.</p>
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		<title>LTE-Ausbau schreitet voran</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 17:25:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ogeissler</dc:creator>
				<category><![CDATA[HTC]]></category>
		<category><![CDATA[HTC Velocity 4G]]></category>
		<category><![CDATA[LTE 800]]></category>
		<category><![CDATA[LTE-Ausbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neue Mobilfunktechnologie LTE mit LTE 800 ist bereits in sieben Bundesländern ausgerollt. Das heißt, LTE-Daten-Surfsticks sowie stationäre LTE-Router sind bereitgestellt. Ab März können Interessenten das erste LTE-Smartphone, HTC Velocity 4G online bestellen. Für sieben Flächenstaaten ist der Breitbandausbau schon so weit fortgeschritten, dass die LTE-Provider die ehemaligen TV-Frequenzen auch in den großen Städten zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mobile3g.de/wp-content/uploads/2012/03/LTE-Antenne-Halle-Neustadt.jpg"><img src="http://www.mobile3g.de/wp-content/uploads/2012/03/LTE-Antenne-Halle-Neustadt.jpg" alt="" title="LTE-Antenne-Halle-Neustadt" width="300" height="403" class="alignright size-full wp-image-1257" /></a><strong>Die neue Mobilfunktechnologie LTE mit LTE 800 ist bereits in sieben Bundesländern ausgerollt. Das heißt, LTE-Daten-Surfsticks sowie stationäre LTE-Router sind bereitgestellt. Ab März können Interessenten das erste LTE-Smartphone, <a href="http://www.handyverzeichnis.info/handy-hersteller/htc/das-erste-deutsche-ltesmartphone-ist-da.html">HTC Velocity 4G online bestellen</a>. </strong></p>
<p>Für sieben Flächenstaaten ist der Breitbandausbau schon so weit fortgeschritten, dass die LTE-Provider die ehemaligen TV-Frequenzen auch in den großen Städten zum Einsatz bringen dürfen. </p>
<p>Viele Unternehmen und Privathaushalte erleben in den ländlichen Gebieten mit dem LTE-800-Rollout schon jetzt einen riesenhaften Quantensprung: von Modem, ISDN zu Megabit-Speed. Wobei derzeit LTE vielfach noch als stationärer Ersatz dient. </p>
<p>Der Mobilfunkstandard der 4. Generation (4G) wird auch als LTE (Long Term Evolution) bezeichnet. Schon in der ersten Ausbaustufe erreichte LTE schier unglaubliche Datenübertragungsraten von bis zu 100 MBit/s (Download) und bis zu 50 MBit/s (Upload) sowie extrem kurzen Pingzeiten von 20 bis 40 Millisekunden. Siehe <a href="http://www.mobile3g.de/tags/lte">Infos zu LTE-Tarifen für Computer und Smartphone</a>. Und das alles ohne Kabel per Funk. Also VDSL-Feeling durch die Luft! </p>
<p>Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Mit einer LTE-Topspeed und kurzen Pingzeiten sind neben Videos, Videotelefonie, Online-Gaming und Internet-TV sogar Cloud-Anwendungen möglich. Daher ist <a href="http://www.mobile3g.de/tags/mobiles-internet">mobiles Internet als Trend</a> für die nächsten Jahre gut vorstellbar! <span id="more-1253"></span></p>
<p>Leider stehen den rasanten Vorteilen auch ein paar Nachteile gegenüber: Es ist immer ein optimaler Mix aus Netz-, Geräte- und Vertragsbedingungen notwendig, damit Datenraten von 100 MBit/s überhaupt zustande kommen. </p>
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