Was kann nun das neue iPhone wirklich? Durch den leistungssteigernden Doppelkernprozessor ist die Verarbeitungsgeschwindigkeit auf jeden Fall stark gestiegen. Damit werden auch aufwendige Anwendungen möglich, z. B. 3D-Spiele. Mit der neuen Kamera lassen sich nicht nur Fotos in höherer Auflösung machen, sondern auch HD-Videos in einer Auflösung von 1080 Pixeln drehen. Die Kamera ist auch schon nach einer knappen Sekunde schussbereit. Die Spracherkennung erfüllt zwar nicht die hohen Erwartungen, aber sie funktioniert. Mit ihr kann man nun sogar SMS‘ diktieren.

Auf bestimmte Fragen werden bestimmte Dienste aufgerufen. Die deutsche Version ist allerdings noch nicht ganz fertig. Apple verspricht auch, das neue iPhone werde Daten schneller ins Netz übertragen, als alles seine Vorgänger. Außerdem können iPhone Nutzer sich in der iCloud einen Zugang einrichten und Daten auslagern und synchronisieren. Der neue Handy-Funkchip erlaubt, dass sich das iPhone in alle Mobilfunknetze einloggen kann. Die verbesserte Leistung des iPhone 4s geht aber auf Kosten des Akkus. Im Stand-by-Modus hält dieser nur noch 200 Stunden. Allerdings ist die maximale Gesprächsdauer mit acht Stunden sogar noch ein wenig besser, als beim Vorgänger. Das neue iPhone 4s kommt in den Farben schwarz und weiß auf den Markt. Mit dem 16-Gigabyte-Speicher kostet es aktuell 629 Euro.

Der offizielle Verkaufsstart ist kommenden Freitag. Wer technische Hinweise und Hinweise zum Zubehör für das iPhone sucht, kann sich auf dem Forum iPhone informieren. Dort finden sich zahlreiche Beiträge zu neusten Trends, Gerüchten, technischen Informationen und vielen anderen Fragen zu diesem Lifestyle-Produkt. Mit dem iPhone 4s oder besser gesagt, mit Siri ist zum Beispiel die zusätzliche Änderung der Konfiguration durch den Nutzer selbst erforderlich. Denn Siri lässt bei gesperrtem iPhone Telefonate, E-Mails verfassen und vieles mehr zu. Und Siri ist startklar, sobald Sie das Display des iPhone 4S anschalten. Nach längerem Druck auf den Homebutton oder wenn das iPhone ans Ohr gehalten wird, meldet sich der Sprachassistent. Unbefugte könnten also beispielsweise mit dem iPhone im Namen des Besitzers Mails schreiben und Anrufe tätigen. Wie das verhindert werden kann, steht auch in einem der zahlreichen Foren.

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„Geiz ist geil“ – der Schlachtruf für Schnäppchenjäger gilt für die Jagd im Ladengeschäft ebenso wie für das Online-Shopping. Rabatte werden hier gerne in Form von Gutscheinen bzw. Gutscheincodes gewährt und die Anbieter übertrumpfen sich gegenseitig beim Werben mit satten Preisnachlässen und Aktionsangeboten.

Mittlerweile ist es schwer, den Überblick zu behalten und seriöse Angebote von reinen Lockaktionen zu unterscheiden. Hilfreich wäre ein Führer durch den Rabattdschungel, der Gutscheine zentral erfasst und die Spreu vom Weizen trennt.

Hier kommen spezialisierte Internetseiten wie Gutscheinplanet.de ins Spiel. Ohne langes Suchen findet man auf diesen Plattformen aktuelle Rabatt- und Aktionsgutscheine namhafter Online-Shops für Mode, Technik, Bücher und vieles mehr. Eine genaue Beschreibung der elektronischen Coupons nebst den Bedingungen, die gegebenenfalls daran geknüpft sind, sorgt für Transparenz und Sicherheit. Nach Shop oder Kategorie sortiert, lassen sich Rabattgutscheine mit wenigen Mausklicks ausfindig machen und über eine Weiterverlinkung in den entsprechenden Shops sofort einlösen. Die neuesten Gutscheine finden sich mit einer Kurzbeschreibung auf der Startseite, besondere Angebote in der Rubrik Dealplanet. Weiterlesen »

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Apple iPhone 4S

2012 wird nach Einschätzung von Marktforschern einen großen Preisrutsch bei den Smartphones erleben. Der stärkste Konkurrent des Apple iPhones werden die Android-Handys sein. Zudem werden viele Neuheiten bei Android Smartphones erwartet.

Von dieser Tendenz preiswerterer Handyangebote werden nicht nur die Konsumenten, sondern vor allem auch Googles Betriebssystem Android profitieren und damit sich zusehends zum großen Player auf dem weltweiten Markt der Smartphones etablieren.

Dieser Trend wird laut Experten u.a. durch chinesische Hersteller wie zum Beispiel Huawei oder ZTE angeheizt. Wobei der südkoreanische Anbieter Samsung ebenfalls über aggressive Preise nachdenkt. Ob es auch ein günstiges Apple iPhone 4S von der US-amerikanischen Edelschmiede geben wird, ist eher unwahrscheinlich. Denn wie heißt es so schön: Es war immer schon etwas teurer einen guten Geschmack zu besitzen.

Andererseits könnten ältere iPhone-Modelle, die mittlerweile preisgünstiger angeboten werden, den Siegeszug der Android-Handys etwas aufhalten. Mit rasanter Geschwindigkeit eroberte die von den meisten Herstellern genutzte Android-Plattform den Markt der Smartphones.

Obwohl Apple mit dem iPhone 4s im konsumstarken Weihnachtsquartal Boden gut gemacht hat, halten die Android-Handys derzeit einen Marktanteil von rund 50 Prozent. Doch Vorsicht! Nobelhersteller Apple ist nicht am Zugewinn von Marktanteilen um jeden Preis interessiert, sondern an einem profitablen Wachstum. Weiterlesen »

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Die Gerüchteküche brodelt um den Termin der Vorstellung des Nokia Lumia 900: Microsoft plane die Übernahme der neuen Smartphone-Sparte von Nokia. Wird es bald ein neues Smartphone von Microsoft geben?

Es ist zwar nur ein Gerücht unter vielen, doch der Urheber ist kein geringerer als der russische IT-Analyst Eldar Murtazin, der bekanntlich gute Kontakte zu Insidern unterhält und mit seinen Vorhersagen schon öfters ins Schwarze traf.

Kein Wunder, dass sich solche Gerüchte wie ein Lauffeuer verbreiten. Und das, obwohl Nokia zu den Übernahmegerüchten jetzt eine knappe Absage veröffentlichte: Der Fokus, so heißt es da, liege ganz klar auf der Umsetzung der Partnerschaft rund um Windows Phone und darauf, das Ecosystem wachsen zu lassen.

Jedoch ist Murtazin kein Unbekannter der Branche. Zum Beispiel orakelte er im Dezember 2010, dass Microsoft und Nokia wegen einem Joint Venture zur Entwicklung von Windows-Phone-Geräten verhandeln würden. Dies wurde vn den beiden Firmenchefs im Februar 2011 bestätigt und aktuelle Nokia Smartphones folgten auf dem Fuße. Weiterlesen »

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Quelle: wikipedia

Diese kleinen, seltsamen Würfelmuster, auch QR-Codes genannt, tauchen immer häufiger im Alltag auf. Sie können mit Smartphones gelesen werden und enthalten eine Vielzahl an Informationen.

Man kann sie an Bushaltestellen, Litfasssäulen, Aufzügen, Visitenkarten über Zeitungen, Zeitschriften, Artikeln bis hin zu Werbemitteln entdecken. Die schwarz-weißen Codes fürs Smartphone sind im Grunde eng mit den Barcodes auf Produktverpackungen verwandt. Zum Entschlüsseln genügen an sich ein Smartphone sowie die dazugehörige Software.

Ein QR-Code (Quick-Response-Codes) besteht aus einer Matrix von schwarzen und weißen Linien und Punkten. In diesen sind dann die codierten Informationen eingebettet. Falls es beim Lesen zu Fehlern kommt, enthält jeder QR-Code auch die Möglichkeit der Fehlerkompensation. Dadurch sind die hinterlegten Informationen auch dann noch lesbar, wenn bis zu 30 % der Grafik zerstört wurde.

In solche QR-Codes lassen sich beliebige Informationen integrieren. Zum Beispiel nutzt die Post sie als digitale Briefmarken oder die Bahn als eine Art „Handy-Fahrschein“. Häufig werden in QR-Codes jedoch Webadressen codiert. Der riesige Boom bei den Smartphones hat dazu geführt, dass jeder, der über ein Smartphone verfügt, diese QR-Codes auch entschlüsseln kann.

Wer möchte, kann QR-Code selbst erstellen. Auf speziellen Internetseiten sind Routinen hinterlegt, mit denen der User nur die Text-Informationen einzugeben braucht, die der Code schließlich tragen soll und quasi im Nu erzeugt das System eine Grafikdatei, die nur noch kopiert bzw. downgeloaded werden muss. Weiterlesen »

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Patent-Streits von Apple gegen Samsung sind nur wenige von vielen juristischen Auseinandersetzungen in der Mobilfunkbranche. Jeder verklagt mittlerweile jeden und jeder versucht damit sich Marktanteile zu sichern. Gibt es weitere Gründe für diese Klagewut?

Die wichtigsten aktuellen Rechtsstreitigkeiten sind die Klagen von Apple gegen die drei großen Android-Handyhersteller Samsung (siehe Smartphone Galaxy von Samsung), Motorola (siehe Smartphone Razr von Motorola) und HTC. Des Weiteren streitet Oracle gegen Google und Microsoft gegen Motorola und Barnes&Noble.

Diese regelrechte „Klageritis“ liegt daran, dass Android viele Angriffsflächen für juristische Auseinandersetzungen bietet. Die Android-Handyhersteller feuern aber mit gleichem Kaliber zurück. Experten meinen, dass diese Patentkriege wohl noch die nächsten Jahre andauern werden.

Außer die großen Anbieter einigen sich, was im Moment eher unwahrscheinlich wäre. Eine große „Friedenskonferenz“ mit mehreren Parteien ist auch deshalb unrealistisch, da es damit auch zu kartellrechtlichen Problemen kommen würde. Eine Vielzahl von Vergleichen zwischen einzelnen Parteien ist daher eher denkbar. Weiterlesen »

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Der Handymarkt und seine Tarife haben sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Während früher noch mit Minutenpaketen und Prepaid Tarifen um die Gunst der potenziellen Kunden geworben wurde, sind es heute zumeist Flatrates, die den Kunden in einen Vertrag locken sollen. Dabei ist die Handy Flatrate im Grunde genommen bei jedem Anbieter die gleiche Leistung. Natürlich gibt es aber auch bei den verschiedenen Inhalten der Flatrates Unterschiede.

So gibt es Flatrates für die SMS, für das Internet oder für das Telefonieren. Dabei kann man auch Optionen für den Auslandsaufenthalt mit einbeziehen. Gerade in der vorweihnachtlichen Zeit wird der Handymarkt noch einmal komplett durch gerüttelt. So werden die verschiedenen Anbieter mit Angeboten und Niedrigtarifen umher, um die Kunden anderer Anbieter abzuwerben. Weiterlesen »

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Mit dem BlackBerry Bold 9900 will RIM den Durchbruch schaffen. Schon auf dem ersten Blick will er etwas besonderes sein; mit Maßen von 115 x 66 x 10,5 mm ist er der schmalste BlackBerry aller Zeiten. Aber dennoch bleibt auch er der Firmentradition treu. Er möchte kein Trend-Smartphone sein, sondern wie seine Vorgänger ein für den Business-Alltag ausgelegtes Gerät.

Neben seiner obligatorischen QWERTZ-Tastatur trumpft der neue BlackBerry Bold 9900 mit einem 2,8 Zoll großen Touchscreen auf; den beliebten Trackpad, ein berührungsempfindlicher Sensor zur Menünavigation, behält auch er bei. 8 GB Speicher sind integriert, eine Erweiterung um 32 GB ist über den seitlichen microSD-Slot möglich. Weiterlesen »

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Apple vor Weihnachts-GAU?

So ändern sich die Zeiten: Im Patentkrieg wird Apple hierzulande vom Jäger zum Gejagten. Erzrivale Motorola könnte jetzt per Urteil des Landgerichts Mannheim den Verkauf von iPhone und iPad-Geräte in Deutschland verbieten. Apple spielt jetzt auf Zeit, um das Weihnachtsgeschäft nicht zu behindern.

Schon wieder eine Schlappe für Apple: Motorola Mobility erwirkte vor dem Landgericht Mannheim ein Urteil, mit dem der Verkauf von iPhones und iPads in Deutschland gestoppt werden können. Motorola argumentierte mit einem Technikpatent (Europäische Patentnummer 1010336 B1), das u.a. die Basis für den GPRS-Datenfunkstandard bildet.

Laut dem Urteil wird es nun Apple untersagt, mobile Geräte wie ein Apple iPhone 4S oder iPad anzubieten und zu liefern, in denen ein spezielles Verfahren in einem drahtlosen Kommunikationssystem zum Einsatz kommt.

Daraufhin kündigte Apple unverzügliche juristische Schritte gegen das Urteil an. Wobei Apple glaubt, dass es für das Weihnachtsgeschäft in Deutschland kein Problem geben sollte. Das Urteil hat Leuchtturmfunktion und macht Motorola mit seinen Motorola Smartphones zum großen Player im immer heftiger werdenden Patentgerangel. Weiterlesen »

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Google und Apple machen gehörig Druck auf das Business mit digitalen Inhalten des Online-Händlers Amazon. Denn Umsätze über mobile Anwendungen per Smartphone und Tablet steigen kräftig an. Mit dem Endgerät „Kindle Fire“ verweist Amazon nun auf eigene Angebote.

Obwohl Amazon mit jedem verkauften Tablet „Kindle Fire“ rund zwei Euro Verlust einfährt, sieht Amazon-Chef Jeff Bezos den „Kindle Fire“ nicht als Tablet, sondern als Dienstleistung oder mobilen Einkaufswagen. Dadurch sollen User von „Kindle Fire“ in treue Amazon-Kunden verwandelt werden. Apples Apps mit dem Apple iPhone 4S und mobile Dienste von Google standen dafür Pate.

Analysten unken, dass Amazon im nächsten Schritt ein eigenes Smartphone vorstellen wird. Eine logische Konsequenz, wenn man bedenkt, dass immer mehr Menschen für ihre Online-Einkäufe ein Handy oder Tablet nutzen. Aus diesem Grunde glauben viele Marktforscher, dass die jeweiligen Online-Händler ab 2015 mehr Umsatz per Handy & Co. generieren als über herkömmliche Internetstores.

Als Sieger aus diesem Wettstreit werden aber die Anbieter hervorgehen, die in der Lage sind, den Kauf für den Kunden auf den mobilen Geräten möglichst bequem zu gestalten. Zudem sollten die Angebote omnipräsent sein. Weiterlesen »

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