Adobe will Entwicklung am mobilen Flash-Plug-in einstellen. Dafür soll der Fokus verstärkt auf Anwendungen gerichtet werden, die mit Adobes Integrated Runtime (AIR) und HTML5 erstellt werden.

Zwischen Adobe und dem damaligen CEO Steve Jobs von Apple ereignete sich vergangenes Jahr eine mediale Schlammschlacht. Streitpunkt: Adobes Flash-Software. Laut Jobs weise die Software zu viele Schwächen auf und werde mit dem HTML5-Standard allemal verzichtbar. Damit könnten auch Videos im Browser laufen. Ohne die Plug-ins von Flash.

Übrigens, Apple verweigerte von Anfang an die Integration der Flash-Plattform auf den mobilen Geräten (siehe Android und Apple iOS im Vergleich) wie iPhone oder iPad. Aber auch auf einigen anderen Smartphones und Tablet-PCs (siehe Trend zu Tablets) scheint der Flash Lite-Player von Adobe nicht zu laufen, der einmal eigens für solche mobilen Endgeräte entwickelt wurde.

Aktuell ließ das Unternehmen verlauten, dass eine Weiterentwicklung der Flash-Software für mobile Endgeräte nicht mehr fortgeführt wird. Dafür möchte Adobe sich künftig auf die Integration der Plattform AIR (Adobe Integrated Runtime) auf Smartphones und Tablet-PCs fokussieren. Weiterlesen »

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Wer mit einem mobilen Gerät unterwegs ist, hat meist ein Apple in der Tasche. Das Marktforschungsinstitut Webtrekk zählte für Apples iOS-System einen Marktanteil von fast 79 Prozent (3. Quartal 2011). Doch wie lange noch?

Im Vergleich zum Vorquartal bedeutet dies jedoch ein Rückgang von über 3 Prozent. Die Profiteure sind Android-Smartphones und Tablets, dessen Anteil auf 13 Prozent anwuchs.

Was die Nutzer Trends angeht, so erreichen die Geräte mit dem Windows Phone 7-Betriebssystem nur einen Anteil von rund einem halben Prozent. Der Hersteller Microsoft erhofft sich mit der Version 7.5, die auch Mango genannt wird, sowie den Nokia-Handys mit Windows Phone kräftigere Impulse.

Vergleicht man die PC-Betriebssysteme mit denen fürs mobile Internet, so kommt Windows laut der Webtrekk-Statistik auf einen Marktanteil von 80 Prozent. Wogegen auf Apples Mac-System rund 15 Prozent und auf Linux nur rund 1 Prozent entfallen.

Bei den Browsern ist Mozillas Firefox mit knapp 40 Prozent am häufigsten im Einsatz. Gefolgt vom Internet Explorer mit knapp 32 Prozent. Der Apple-Browser Safari schafft es in Deutschland laut Webtrekk-Statistik auf 18 Prozent. Die Fangemeinden der Browser Google Chrome und Opera sind dagegen mit knapp 7 und 2 Prozent recht übersichtlich. Weiterlesen »

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Die Enttäuschung war riesengroß: Statt des ersehnten iPhone 5 liegt ab morgen „nur“ das iPhone 4S in den Apple Stores. Viele Fans fragen sich, ob sich ein Upgrade auf das überarbeitete Modell lohnt oder ob sie besser auf das iPhone 5 warten sollten.

Das iPhone 4S ist lediglich ein überabeitetes Modell des Vorgängers und präsentiert sich im gleichen, über eineinhalb Jahre alten Design. Zwar wartet es mit einer besseren Kamera, einem A5 Dual-Core-Prozessor, Dual-Core-Grafik und schnellerer Download-Geschwindigkeit auf, aber im Vergleich zu den Highend-Android-Phones von Samsung oder HTC wirkt es fast schon altbacken. Wirklich spektakuläre neue Features sind weitgehend Fehlanzeige, sieht man von der Spracherkennung „Siri“ einmal ab.

Gerade Samsung holt mächtig auf: Der südkoreanische Hersteller eröffnete diese Woche in Sydney einen Laden in unmittelbarer Nachbarschaft zum Apple Store und sorgte mit einer besonderen Verkaufsaktion für lange Schlangen. Die ersten zehn Kunden des Tages bekamen ein Galaxy S2 für umgerechnet rund 1,50 Euro. Die Schlacht gegen Apple, die derzeit vor Gericht ausgetragen wird, wird auf alle Fronten ausgeweitet. Weiterlesen »

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Spektakuläre News zum Apple iPhone5 reißen nicht ab: Neulich wurde wieder „rein zufällig“ – wie letztes Jahr zur iPhone4-Einführung – ein Prototyp in einer amerikanischen Bar gefunden. Reiner Zufall oder cleverer Marketing-Schachzug?

Das kalifornische Erfolgsunternehmen Apple vermisst einen Prototyp des iPhone 5. Einer Meldung von Cnet zufolge sei ein solcher Prototyp eines neuen Apple iPhone in der Bar Cava 22 in San Franciscos Mission-District gefunden worden. Ein Foto des Geräts wurde jedoch nicht veröffentlicht.

Des Weiteren behauptet Cnet, dass zwar Apple in der Sache die Polizei verständigte, aber weder diese noch der Hersteller selbst konnten den Prototypen des iPhone 5 aufspüren. Apple bot dem Zeugen offenbar Geld an, aber das Gerät war nicht mehr auffindbar. Eine Anzeige wurde nicht erhoben.

In der Meldung von Cnet hieß es zudem, dass der Prototyp bereits für 200 Dollar auf Craiglist verkauft wurde. Woher Cnet diese Informationen haben kann, blieb ebenfalls im Dunkeln. Offenbar ließ ein Mitarbeiter von Apple oder die Polizei dies durchsickern.

Wie auch immer, definitiv wird das neue Apple iPhone 5 am 5. Oktober in einer Pressekonferenz vorgestellt werden. In den Handel kommt das neue Smartphone jedoch erst eine Woche später. Die Preise für ein gebrauchtes günstiges iPhone 4 dürften dann auch in Bewegung geraten. Weiterlesen »

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Verkaufsstart des ersten Tablet der Taiwanesen. Wann wird es erscheinen? Das HTC Flyer ist ein heiß erwartes Tablet, dessen Erscheinungstermin sich bereits um etliche Wochen verzögert.

Mit Mai 2011 soll’s aber soweit sein und o2 sowie Vodafone werden das handliche Gerät hierzulande vertreiben. Wir haben uns das HTC Flyer mal genauer betrachtet: Weiterlesen »

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Von den Medien im Vorfeld gehypt und von Steve Jobs gewohnt überheblich präsentiert will das Apple iPad unter anderem die mobile Nutzung des Internets revolutionieren.

Quelle: Apple

Eine Grundvoraussetzung dafür ist ein im iPad integriertes UMTS-Modem. Und genau da ist der Haken. Denn das Apple iPad komm nicht serienmäßig mit diesem Hardware-Feature: Das UMTS-Modem kostet einen zusätzlichen Aufpreis von  130 US-Dollar. Hier kommt noch hinzu, dass die ersten in Deutschland käuflichen iPad-Versionen ohne das begehrte UMTS-Modem auskommen müssen.

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Für Apple-Fans wird sich wohl bald die Rosenstraße 1 in München zum neuen Einkaufstreffpunkt mausern. Denn am 6. Dezember öffnen sich dort die Pforten des neuen App-Stores direkt am Münchner Marienplatz.

Nicht nur die Innenarchitektur ähnelt mit klaren Linien, dezenten Farben und schickem Webdesign den hauseigenen Produkten, sondern auch eine gute Beratung geht, ähnlich wie die einfache Bedienung der Geräte, mit ins Verkaufskonzept ein.

So wird innerhalb der Räumlichkeiten eine Spielecke für den Nachwuchs angeboten und insgesamt 90 Mitarbeitern kümmern sich um das Wohl der Kundschaft. Wer sich von seinen alten oder bisherigen Computer verabschieden und auf Mac umsteigen möchte findet dort ein spezielles Training von geschulten Mitarbeitern, das den Umstieg erleichtern soll. Aber auch derzeitige Mac-Nutzer können sich dort wertvolle Tipps und Infos holen.

Computerprobleme sollen an der so genannten „Genius Bar“ gelöst werden. Dort wird der Kunde von fachkundigem Personal betreut. Solch eine Kundenberatung ist man normalerweise nur in den USA gewöhnt.

Mit der Eröffnung des Münchner Apple Stores wird nicht nur jedes Produkt und Zubehör angeboten und darf getestet werden, Apple verlässt damit zugleich die Service-Wüste und erschließt für seinen Kunden eine wahre Oase der Beratung.

Apple plant bereits weiter Stores für Deutschland. Genauere Infos über Standort und Zeitpunkt sind allerdings noch nicht bekannt.

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Der chinesische Elektronikhersteller Meizu veröffentlicht am 30. November das Smartphonel Meizu M8 in China und Indien. Das M8 könnte sich dort zu einem ernsthaften Konkurrenten für Apples iPhone mauseren – denn es gleicht dem bieliebten Smartphone aus Cupertino wie ein “i” dem anderen und scheint auch bei Funktionalität & Features dem Original nur in wenig nachzustehen.

Aber sehen Sie selbst:

Eine ausführliche News zum Thema lesen Sie auf Handyverzeichnis.info.

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