Quelle: www.apfelnews.eu

Gratis-Apps haben einen Vorteil, sie kosten kein Geld. Häufig bezahlen aber dessen Nutzer trotzdem. Und zwar mit den eigenen Daten. Gerade die kleinen, fast unscheinbaren Apps sind oft sehr neugierig …

Der Boom der Smartphones dauert unvermindert an. Zu diesem Trend trägt auch die steigende Anzahl der zur Verfügung stehenden Apps bei. Ob Android oder iPhone, in beiden Stores stehen derzeit über 600.000 kostenlose wie kostenpflichtige Apps zur Auswahl. IT-Branchenverband Bitkom meldete für 2011 ein Downloadvolumen von sage und schreibe einer Milliarde Apps. Und dies nur für Deutschland!

Wobei sich die Gratis-Apps meist nicht nur durch Werbung, sondern auch durch nicht autorisierten bzw. illegalen Datenklau finanzieren. Die Smartphone-User laden sich dabei ein Ad- oder Tracking-Modul aufs Handy, das den App-Entwicklern Informationen über die Verwendung ihrer Apps liefern. Gleichzeitig landen solche Daten auch bei verschiedenen Werbeanbietern.

Wer also neueste Apps downloaden will, muss damit rechnen, dass zum Beispiel Telefonnummer, Netzanbieter sowie der Gerätename gespeichert wird. Bei Andoid-Apps werden auch GPS-Koordinaten, die den Aufenthaltsort des Nutzers angeben, übertragen. Weiterlesen »

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Breitband-Anschlüsse im Festnetz wachsen rasant an. Insgesamt waren es Anfang des Jahres 26 Mio. Breitband-Anschlüsse im Festnetz. BITKOM rechnet bis zum Jahresende mit einem Wachstum um weitere sechs Prozent auf rund 28 Mio.

Schon letztes Jahr kamen 1,2 Mio. neue Breitband-Anschlüsse im Festnetz hinzu. Davon gehen 600.000 auf das Konto von DSL und 600.000 konnten für TV-Kabel verbucht werden. In der Summe dann immerhin 23 Mio. DSL-Anschlüsse sowie 2,9 Mio. TV-Breitband-Kabelanschlüsse. Vergleichsweise marginal sind die Anschlüsse zu nennen, die auf weitere Festnetz-Technologien wie Glasfaser zurückgehen.

Im Bereich TV-Kabel ist der Zuwachs mit 26 Prozent am stärksten ausgeprägt. Daher konnten die Anbieter von Internet-Anschlüsse per TV-Kabel ihre Marktanteile während der vergangenen zwei Jahre von 7 auf 11 Prozent erweitern. Der Ausbau der Breitband-Infrastruktur wird zusätzlich durch die Gesetzgebung der Bundesregierung beschleunigt.

Derzeit werden die verbliebenen „weißen Flecke“ der Breitband-Netzabdeckung durch den neuen hochleistungsfähigen Standard LTE – Breitbandinternet via Funk (siehe LTE Vor- und Nachteile) geschlossen. Auf diese Weise kann der Kunde aus einer Vielfalt an Breitband-Alternativen wählen. Die logische Konsequenz: Der Wettbewerb wird angeheizt und das mittlerweile gute Preis-Leistungsverhältnis erfährt eine weitere Optimierung. Weiterlesen »

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