Für die Platzierung von Tracking-Cookies für Werbefirmen manipulierte Google Datenschutz-Einstellungen in Apples Safari-Browser. Der Internetriese Google dementiert jedoch und spricht von Versehen. Stiftung Warentest prüft nun Googles neue Datenschutzbestimmungen.

Google schmuggelte Spyware, so genannte Tracking-Cookies, auf Apples iPhones, iPads und Computer. Tracking-Cookies sind kleine Dateien, die das Surfverhalten der User aufzeichnen. Dies sei versehentlich erfolgt und es seien dabei keine persönlichen Daten erfasst worden, behauptet Google. Siehe auch News auf dem GoogleWatchBlog.de.

Google erklärte hingegen, man wollte damit nur angemeldeten Google-Usern den vollen Funktionsumfang der Leistungen bieten, wobei nur die Browser-Einschränkungen auf herkömmlich bekannte Weise umgangen wurden. Google will nun diese Werbe-Cookies aus den Apple-Browsern entfernen. Hingegen arbeite Apple daran, die Umgehung des Datenschutzes zu verhindern.

Dies zeigt einmal erneut, dass die Geschäftsstrategien bei Google es mit dem Datenschutz nicht so genau nehmen. In persönlichen Auftritten versucht so Google-Chef Eric Schmidt gegen Datenschützer vorzugehen. Gerade in Deutschland steht der Internetriese in Verruf, Daten zu sammeln und dabei die Privatsphäre der Nutzer anzugreifen.

Dies rief Stiftung Warentest auf den Plan und prüft nun Googles neue Datenschutzbestimmungen. Diese seien zu allgemein formuliert und gewährten dem US-Unternehmen sehr weitläufige Rechte, welche nach deutschem Recht nicht zulässig sind. Weiterlesen »

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Google und Apple machen gehörig Druck auf das Business mit digitalen Inhalten des Online-Händlers Amazon. Denn Umsätze über mobile Anwendungen per Smartphone und Tablet steigen kräftig an. Mit dem Endgerät „Kindle Fire“ verweist Amazon nun auf eigene Angebote.

Obwohl Amazon mit jedem verkauften Tablet „Kindle Fire“ rund zwei Euro Verlust einfährt, sieht Amazon-Chef Jeff Bezos den „Kindle Fire“ nicht als Tablet, sondern als Dienstleistung oder mobilen Einkaufswagen. Dadurch sollen User von „Kindle Fire“ in treue Amazon-Kunden verwandelt werden. Apples Apps mit dem Apple iPhone 4S und mobile Dienste von Google standen dafür Pate.

Analysten unken, dass Amazon im nächsten Schritt ein eigenes Smartphone vorstellen wird. Eine logische Konsequenz, wenn man bedenkt, dass immer mehr Menschen für ihre Online-Einkäufe ein Handy oder Tablet nutzen. Aus diesem Grunde glauben viele Marktforscher, dass die jeweiligen Online-Händler ab 2015 mehr Umsatz per Handy & Co. generieren als über herkömmliche Internetstores.

Als Sieger aus diesem Wettstreit werden aber die Anbieter hervorgehen, die in der Lage sind, den Kauf für den Kunden auf den mobilen Geräten möglichst bequem zu gestalten. Zudem sollten die Angebote omnipräsent sein. Weiterlesen »

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Die Übernahme der Mobilfunksparte von Motorola kostete Google rund 12,5 Mrd. US-Dollar. Der Deal kam für die Öffentlichkeit völlig überraschend. War es das denn wirklich?

Einerseits glauben manche Experten, mit der Übernahme des Handybereichs von Google wären das Android-System bzw. die Android-Handys mit rund 17.000 Mobilfunk-Patenten nun besser aufgestellt. Wobei Pessimisten fürchten, dass die Android-Fraktion bestehend aus HTC, LG, Samsung und Sony Ericsson etwas verschnupft reagieren könnten.

Andererseits vermuten manche, dass das margenschwache Hardware-Business für Google nicht zum Vorteil sein wird. Analysten der Ratingagentur Standard & Poors stuften daher Google gleich mal von Kaufen auf Verkaufen herab.

Mit der Übernahme von Motorola betritt Google traditionell als erfolgreiche Suchmaschine mit angeschlossener Werbeabteilung nun neues Terrain. Als erfolgsverwöhntes Unternehmen musste Google lernen, dass dieses „alte“ Business allmählich ernsthaft bedroht wurde. Jetzt lösen die Smartphones und Tablets die PCs allmählich ab und Google muss seine Suchmaschine auf diese Geräte anpassen. Der Markt forderte eine Neuheit von Google: das eigene Betriebssystem Android. Weiterlesen »

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Es soll das neu Vorzeige-Android-Handy werden und tatsächlich sind die technischen Details zum Nexus 4G beeindruckend – sollten die Gerüchte stimmen.

Das ging schneller als gedacht: Das aktuelle Google-Flaggschiff ist gerade einmal 4 Monate auf dem Markt, schon meldet der US-Blog “Boy Genius Report”, dass noch in diesem Jahr der Nachfolger Nexus 4G in den Regalen stehen soll. Sollten die veröffentlichten Details zu dem Gerät stimmen, muss sich Apple warm anziehen.

Am deutlichsten sticht das 4,5 Zoll große Display mit einer Auflösung von bisher nicht da gewesenen 1280 x 720 Pixel aus dem Datenblatt hervor. Damit würde Google in Sachen Auflösung das im iPhone 4 verwendete Display locker hinter sich lassen. Die ungewöhnliche Größe ist vielleicht nicht für jede Hosentasche geeignet, dennoch kann hier ein Spagat zwischen Handy und Tablet gelingen.
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Lange wurde spekuliert, jetzt lüftet Google das Geheimnis um sein “Superphone”. Das Nexus One von HTC ist ab Januar 2010 im Handel erhältlich.

Das Nexus One von Google bzw. HTC

Das Nexus One von Google bzw. HTC

Die Spezifikationen des Nexus One lesen sich dabei äußerst beeindruckend. So wurde im Nexus One der derzeit schnellste Handy-Prozessor mit einer Taktrate von 1-GHz verbaut. Auch das OLED-Display mit einer hohen Auflösung von 800 x 480 Pixel weiß zu überzeugen und übertrifft dabei locker Konkurrenten wie das iPhone. Auch in Sachen drahtloser Verbindungen lässt sich das Nexus One nicht lumpen und bietet alles, was man sich derzeit von einem Smartphone wünscht.

Als besonderes Feature preist Google beim Nexus One die Spracherkennung an. So soll es möglich sein, mit einem einfachen Sprachbefehl wie zum Beispiel “navigate to Ikea” das Handy zu steuern. Weiterhin kann die Spracherkennung genutzt werden, um zum Beispiel eine E-Mail oder eine SMS zu diktieren. Wie gut das dann tatsächlich funktioniert, werden die Praxistests offenbaren.

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Nachdem das HTC Touch Dream am 23.September offiziell in New York vorgestellt wurde, sickern allmählich immer mehr Infos zum ersten Handy mit Google´s Betriebssystem Android  durch.  Zunächst ebekam das Handy einen neuen Namen verpasst: T-Mobile G1 . In USA keine Seltenheit, da die Mobilfunkunternehmen meist die Typenbezeichnungen der von Ihnen vertriebenen Mobiltelefone ändern. Ein Grund, weshaldb die wenigsten Amerikaner den Fabrikanten ihres Mobiltelefons kennen, obwohl jedes sechste Gerät dort produziert wird. Weiterlesen »

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HTC Dream: Das erste Smartphone mit dem Google-Betriebssystem Android

HTC Dream: Das erste Smartphone mit dem Google-Betriebssystem Android

Die US-Aufsichtsbehörde FCC genehmigte jüngst das erste Handy mit dem von Google entwickeltem Betriebssystem Android: Das HTC Dream könnte so in den USA noch vor Weihnachten für Furore sorgen.

Das HTC Dream  verfügt über Touchscreen und Tastatur, kann aber auch über einen so genannten Jogball gesteuert werden – ähnlich wie bei einem Blackberry. Bluetooth, WLAN und der  UMTS-Beschleuniger WCDMA 1700 gehören zur weiteren  Ausrüstung des  HTC Dream. Eine günstige UMTS-Flatrate wird von o2 angeboten. Weiterlesen »

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