Google und Apple machen gehörig Druck auf das Business mit digitalen Inhalten des Online-Händlers Amazon. Denn Umsätze über mobile Anwendungen per Smartphone und Tablet steigen kräftig an. Mit dem Endgerät „Kindle Fire“ verweist Amazon nun auf eigene Angebote.
Obwohl Amazon mit jedem verkauften Tablet „Kindle Fire“ rund zwei Euro Verlust einfährt, sieht Amazon-Chef Jeff Bezos den „Kindle Fire“ nicht als Tablet, sondern als Dienstleistung oder mobilen Einkaufswagen. Dadurch sollen User von „Kindle Fire“ in treue Amazon-Kunden verwandelt werden. Apples Apps mit dem Apple iPhone 4S und mobile Dienste von Google standen dafür Pate.
Analysten unken, dass Amazon im nächsten Schritt ein eigenes Smartphone vorstellen wird. Eine logische Konsequenz, wenn man bedenkt, dass immer mehr Menschen für ihre Online-Einkäufe ein Handy oder Tablet nutzen. Aus diesem Grunde glauben viele Marktforscher, dass die jeweiligen Online-Händler ab 2015 mehr Umsatz per Handy & Co. generieren als über herkömmliche Internetstores.
Als Sieger aus diesem Wettstreit werden aber die Anbieter hervorgehen, die in der Lage sind, den Kauf für den Kunden auf den mobilen Geräten möglichst bequem zu gestalten. Zudem sollten die Angebote omnipräsent sein. Weiterlesen »
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Die Übernahme der Mobilfunksparte von Motorola kostete Google rund 12,5 Mrd. US-Dollar. Der Deal kam für die Öffentlichkeit völlig überraschend. War es das denn wirklich?
Einerseits glauben manche Experten, mit der Übernahme des Handybereichs von Google wären das Android-System bzw. die Android-Handys mit rund 17.000 Mobilfunk-Patenten nun besser aufgestellt. Wobei Pessimisten fürchten, dass die Android-Fraktion bestehend aus HTC, LG, Samsung und Sony Ericsson etwas verschnupft reagieren könnten.
Andererseits vermuten manche, dass das margenschwache Hardware-Business für Google nicht zum Vorteil sein wird. Analysten der Ratingagentur Standard & Poors stuften daher Google gleich mal von Kaufen auf Verkaufen herab.
Mit der Übernahme von Motorola betritt Google traditionell als erfolgreiche Suchmaschine mit angeschlossener Werbeabteilung nun neues Terrain. Als erfolgsverwöhntes Unternehmen musste Google lernen, dass dieses „alte“ Business allmählich ernsthaft bedroht wurde. Jetzt lösen die Smartphones und Tablets die PCs allmählich ab und Google muss seine Suchmaschine auf diese Geräte anpassen. Der Markt forderte eine Neuheit von Google: das eigene Betriebssystem Android. Weiterlesen »
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Es soll das neu Vorzeige-Android-Handy werden und tatsächlich sind die technischen Details zum Nexus 4G beeindruckend – sollten die Gerüchte stimmen.
Das ging schneller als gedacht: Das aktuelle Google-Flaggschiff ist gerade einmal 4 Monate auf dem Markt, schon meldet der US-Blog “Boy Genius Report”, dass noch in diesem Jahr der Nachfolger Nexus 4G in den Regalen stehen soll. Sollten die veröffentlichten Details zu dem Gerät stimmen, muss sich Apple warm anziehen.
Am deutlichsten sticht das 4,5 Zoll große Display mit einer Auflösung von bisher nicht da gewesenen 1280 x 720 Pixel aus dem Datenblatt hervor. Damit würde Google in Sachen Auflösung das im iPhone 4 verwendete Display locker hinter sich lassen. Die ungewöhnliche Größe ist vielleicht nicht für jede Hosentasche geeignet, dennoch kann hier ein Spagat zwischen Handy und Tablet gelingen.
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Lange wurde spekuliert, jetzt lüftet Google das Geheimnis um sein “Superphone”. Das Nexus One von HTC ist ab Januar 2010 im Handel erhältlich.
Die Spezifikationen des Nexus One lesen sich dabei äußerst beeindruckend. So wurde im Nexus One der derzeit schnellste Handy-Prozessor mit einer Taktrate von 1-GHz verbaut. Auch das OLED-Display mit einer hohen Auflösung von 800 x 480 Pixel weiß zu überzeugen und übertrifft dabei locker Konkurrenten wie das iPhone. Auch in Sachen drahtloser Verbindungen lässt sich das Nexus One nicht lumpen und bietet alles, was man sich derzeit von einem Smartphone wünscht.
Als besonderes Feature preist Google beim Nexus One die Spracherkennung an. So soll es möglich sein, mit einem einfachen Sprachbefehl wie zum Beispiel “navigate to Ikea” das Handy zu steuern. Weiterhin kann die Spracherkennung genutzt werden, um zum Beispiel eine E-Mail oder eine SMS zu diktieren. Wie gut das dann tatsächlich funktioniert, werden die Praxistests offenbaren.
Nachdem das HTC Touch Dream am 23.September offiziell in New York vorgestellt wurde, sickern allmählich immer mehr Infos zum ersten Handy mit Google´s Betriebssystem Android durch. Zunächst ebekam das Handy einen neuen Namen verpasst: T-Mobile G1 . In USA keine Seltenheit, da die Mobilfunkunternehmen meist die Typenbezeichnungen der von Ihnen vertriebenen Mobiltelefone ändern. Ein Grund, weshaldb die wenigsten Amerikaner den Fabrikanten ihres Mobiltelefons kennen, obwohl jedes sechste Gerät dort produziert wird. Weiterlesen »
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Die US-Aufsichtsbehörde FCC genehmigte jüngst das erste Handy mit dem von Google entwickeltem Betriebssystem Android: Das HTC Dream könnte so in den USA noch vor Weihnachten für Furore sorgen.
Das HTC Dream verfügt über Touchscreen und Tastatur, kann aber auch über einen so genannten Jogball gesteuert werden – ähnlich wie bei einem Blackberry. Bluetooth, WLAN und der UMTS-Beschleuniger WCDMA 1700 gehören zur weiteren Ausrüstung des HTC Dream. Eine günstige UMTS-Flatrate wird von o2 angeboten. Weiterlesen »