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	<title>Mobile 3G &#187; GPS</title>
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		<title>So funktioniert die Handyortung</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 10:52:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sschoepf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anwendungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich weiß, wo du bist und was du machst. Die kostenlose Handyortung erfreut sich bei Nutzern von Handys und Smartphones großer Beliebtheit. Der Effekt verstärkt sich aktuell durchs Implementieren dieses Service in virtuelle Netzwerke wie Facebook. Daher dürften besonders Lokalisierungsdienste mit sozialem Zusatznutzen – Wo befinden sich meine Freunde? Welche Orte, Geschäfte und Restaurants empfehlen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.handyortungkostenlos.com/"><img class="alignright size-full wp-image-419" title="Handyortungkostenlos.com" src="http://www.mobile3g.de/wp-content/uploads/2011/03/Handyortung.jpg" alt="" width="300" height="281" /></a>Ich weiß, wo du bist und was du machst. Die <a title="kostenlose Handyortung jetzt mit dem Handyfinder ausprobieren!" href="http://www.handyortungkostenlos.com">kostenlose Handyortung</a> erfreut sich bei Nutzern von Handys und Smartphones <strong>großer Beliebtheit</strong>. Der Effekt verstärkt sich aktuell durchs Implementieren dieses Service in virtuelle Netzwerke wie Facebook.</p>
<p>Daher dürften besonders <strong>Lokalisierungsdienste mit sozialem Zusatznutzen</strong> – Wo befinden sich meine Freunde? Welche Orte, Geschäfte und Restaurants empfehlen sie? &#8211; in den kommenden Jahren mehr und mehr Verwendung finden.</p>
<p>Wie finden die Anbieter von „klassischer“ Handyortung aber heraus, <strong>wo Handy und meist auch Nutzer gerade sind</strong>? Ein jedes Mobiltelefon – egal ob mit Vertrag oder Prepaid – sendet in eingeschaltenem Zustand Signale, und zwar immer an den nächstgelegenen <strong>Sendemasten</strong>.<span id="more-417"></span></p>
<p>Die <strong>jeweiligen Reichweiten</strong> der Masten sind wiederum in <strong>Mobilfunkzellen </strong>aufgeteilt, die sich so gut wie flächendeckend über Deutschland erstrecken. Durchs Kombinieren von Signal und Mobilfunkzelle lässt sich ein Standort sowie ein Positionswechsel einigermaßen genau bestimmen.</p>
<p>Wer eine Handyortung beauftragt, muss sich zunächst für diesen <strong>Dienst registrieren</strong>. Die Kosten fallen übrigens recht unterschiedlich aus: Einige Anbieter stellen den Service dank Werbeeinschaltung kostenlos zur Verfügung, andere verlangen hingegen hohe Gebühren. Also unbedingt <strong>die Details lesen </strong>und Angebote vergleichen.</p>
<p>Nun wird eine <strong>Suchanfrage </strong>mit SMS oder Login ins Handyortungs-Portal gestellt. Die Anbieter selbst haben keinen direkten Zugriff auf die technischen Daten und müssen dafür mit den <strong>Mobilfunkbetreibern </strong>zusammenarbeiten, die für ihre jeweiligen Netze über eigene Antennen verfügen.</p>
<p>Bewusst sollte dem Nutzer sein, dass Ortungsplattformen stark <strong>von der Netzdichte abhängig </strong>sind. Eine ungefähre Lokalisierung ist mit diesen Diensten möglich, aber das Heranzoomen des Handys bis auf wenige Zentimeter wie in Filmen bleibt Fantasie. Genauer wird die <strong>Lokalisierung durch GPS</strong>, das entweder bereits im Gerät selbst oder in Form eines Moduls in einer App integriert ist.</p>
<p>Das führt bei derzeit beliebten Location Based Services wie <strong>Foursquare oder Facebook Places</strong> zu witzigen bis unangenehmen Konfrontationen: „Warum hast du mir nicht gesagt, dass du dort bist? Hab&#8217;s erst durchs Internet erfahren.“ Der Nutzer gibt jedoch bei diesen Diensten freiwillig seine Standortinformationen preis und „checkt“ dafür selbst an Orten ein.</p>
<p>Die Handyortung -den Verlust oder Diebstahl des Geräts mal abgesehen &#8211; wendet sich hingegen meist an eine andere Person. Gesetzlich muss das <strong>Einverständnis der zu ortenden Person</strong> eingeholt werden. Das erfordert meist eine Bestätigung mit SMS oder Email. Es ist illegal und somit strafbar, ohne Kenntnis des anderen <strong>Software zur Handyortung</strong> zu installieren und zu aktivieren.</p>
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		<title>Google Handy heißt G1</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 08:28:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Kappla</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem das HTC Touch Dream am 23.September offiziell in New York vorgestellt wurde, sickern allmählich immer mehr Infos zum ersten Handy mit Google´s Betriebssystem Android  durch.  Zunächst ebekam das Handy einen neuen Namen verpasst: T-Mobile G1 . In USA keine Seltenheit, da die Mobilfunkunternehmen meist die Typenbezeichnungen der von Ihnen vertriebenen Mobiltelefone ändern. Ein Grund, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mobile3g.de/wp-content/uploads/2008/09/t-mobile-g1-horizontal-keypad-with-message-screen.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-74" title="t-mobile-g1-horizontal-keypad-with-message-screen" src="http://www.mobile3g.de/wp-content/uploads/2008/09/t-mobile-g1-horizontal-keypad-with-message-screen.jpg" alt="" width="198" height="161" /></a>Nachdem das HTC Touch Dream am 23.September offiziell in New York vorgestellt wurde, sickern allmählich immer mehr Infos zum ersten Handy mit Google´s Betriebssystem Android  durch.  Zunächst ebekam das Handy einen neuen Namen verpasst: <strong>T-Mobile G1</strong> . In USA keine Seltenheit, da die Mobilfunkunternehmen meist die Typenbezeichnungen der von Ihnen vertriebenen Mobiltelefone ändern. Ein Grund, weshaldb die wenigsten Amerikaner den Fabrikanten ihres Mobiltelefons kennen, obwohl jedes sechste Gerät dort produziert wird. <span id="more-73"></span></p>
<p>Ebenfalls bereits bekann ist mittlerweile der Erscheinungstermin des <strong>G1</strong>: In den USA und in England wird das Handy bereits im November auf den Markt kommen: Kostenpunkt:<strong>175 Dollar</strong>. Der Rest von Europa muss bis Anfang 2009 warten. Je nach gewünschtem Datenvolumen, muss zum Kaufvertrag eine Datenflaterate zwischen 25 und 55 Dollar gebucht werden. Jedes Handy ist zudem mit einem <strong>SIM-Lock</strong> gesperrt, der nur T-Mobile SIM-Karten annimmt.</p>
<p>Auch zu den technischen Fakten versichten sich die Informationen. Das G1 ist im Vergleich zum iPhone 3G 4 mm dicker  (ca. <strong>16,3mm</strong>) und bringt stolze <strong>159 Gramm</strong> auf die Waage. Dafür werden Bilder mit einer gestochen scharfen Auflösung von <strong>320&#215;480 Pixeln</strong> wiedergegeben. Beim mobilen Datenverkehr wird dem Nutzer besonders viel Freiheit geboten. So kann  man im <strong>HSDPA</strong>- und <strong>EDGE</strong>-Netz besonders schnell surfen, aber <a href="http://www.mobile3g.de/wp-content/uploads/2008/09/t-mobile-g1-with-menu-screen.jpg"><img class="size-full wp-image-75 alignright" title="t-mobile-g1-with-menu-screen" src="http://www.mobile3g.de/wp-content/uploads/2008/09/t-mobile-g1-with-menu-screen.jpg" alt="" width="148" height="198" /></a>auch über <strong>UMTS</strong> und gar <strong>WLAN</strong> ist der mobile Internetzugriff möglich. Gleich sechs Frequenzbänder können für Telefonate ausgenutzt werden (850, 900, 1700, 1800, 1900, 2100 MHz). Wer mit einem deutschen G1 in die USA reist kann also ohne Probleme damit telefonieren.<br />
Um mit freunden in Kontakt zu bleiben installierte der Hersteller die <strong>Messenger Yahoo, Windows Live Messenger, Google Talk</strong> und <strong>AIM</strong>. Damit sollen Textnachrichten um einiges günstiger als über die gewohnten SMS angeboten werden.</p>
<p>Bilder werden mit einer <strong>3,1 MP</strong> starken Kamera geschossen. Videoaufnahmen sind hingegen nicht möglich.</p>
<p>Ähnlich wie bei Apples iPhone wird auch das G1 zusätzliche Software auf einen <strong>Online-Marktplatz</strong> anbieten. Dieser hört auf den Namen <strong>Android Market</strong> und verfügt über ein Ranking-System, mit dem der Käufer vor schlechter oder gar schädlicher Software gewarnt wird. Apple hingegen untersucht jedes Programm vor Veröffentlichung. Musikfreunde laden sich Songs oder Alben einfach und bequem im Amazon-Shop aufs Handy.</p>
<p>Da Google das Betriebssystem Android beigesteuert hat, darf auch eine Integration der <strong>GoogleMaps</strong> nicht fehlen. In Verbindung zum eingebauten <strong>GPS-Empfängerchip</strong> steht der Navigation nichts im Weg. Auch nette Features schaffen es in den mobilen Wegfinder. So kann sich der Nutzer beispielsweise an bestimmten Punkten aus der Vogelperspektive „fallen“ lassen und sich virtuell umsehen</p>
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