Die Ultrabooks begründen ein neues Notebook-Segment und sollen die Vorteile von Tablets und Netbooks miteinander kombinieren. Wächst hier eine ernstzunehmende Konkurrenz für die Tablets heran?

Der Computermarkt hat mobil gemacht. Längst verkaufen sich die mobilen PCs, sprich Tablets, Notebooks und Smartphones, deutlich besser als die stationären Systeme. Vor allem das Segment der Tablets entwickelt sich seit der Markteinführung des Apple iPad im Sauseschritt.

Doch für den Chip-Hersteller Intel sind solche Markttrends eher ungünstig. Denn Intel ist auf diesen Märkten quasi nicht präsent. Hier dominiert die energieeffiziente Prozessor-Technik des Intel-Wettbewerbers ARM.

Nun möchte Intel mit dem neuen Segment der Ultrabooks verlorenes Terrain zurückerobern. Wobei die Ultrabooks sich durchaus an den technischen Eigenschaften der Tablets orientieren: leicht, lange Akkulaufzeiten und kurze Bootzeiten. Was Geschwindigkeit und Vielseitigkeit angeht, können sie sogar – im Gegensatz zu den Tablets – mit den stationären PCs mithalten. Das klingt vielversprechend! Wie ist dann die Zukunft der Ultrabooks einzuschätzen? Weiterlesen »

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Intel möchte mit dem geplanten Ultrabook dem Apple MacBook Air den Kampf ansagen und Punkte in der Gunst der Käufer sammeln. Droht auch in dieser Gewichtsklasse ein ungleicher Wettstreit?

Nach den Tablet-PCs zeichnet sich auch bei den ultraleichten Notebooks eine immer deutlicher werdende Marktdominanz der Edelschmiede aus Cupertino ab. Erst kürzlich verpasste Apple seinem MacBook Air im Rahmen der vorgestellten Apple Neuheiten wieder ein paar PS mehr. Denn mittlerweile ist das Gerät sogar mit einem Core i7-Prozessor erhältlich.

Experten sehen bei konkurrierenden großen Notebook-Herstellern wie Asus oder Hewlett Packard einen dringenden Nachholbedarf hinsichtlich marktfähiger Ultrabook-Geräte. Dies sollte aber hoffentlich schnell geschehen. Wenn man sich ins Gedächtnis ruft, dass fast die ganze Branche den Megatrend der iPhones verschlafen hat.

Was steckt nun in den Ultrabooks? Im Grunde sind sie Windows-Klones der MacBook-Air-Geräte: schnell betriebsbereit, superflach, aber trotzdem voll mit Top-Technik und auch noch deutlich billiger als das große Vorbild. Wer denkt da nicht gleich bei so viel Power an eine günstige Mobile Internet Flatrate! Weiterlesen »

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Nokia und Intel wollen neues Open-Source-Betriebssystem kreieren und damit Handy, Netbook und Fernseher verschmelzen.

Bei der Pressekonferenz in Barcelona auf dem Mobile World Congress verkündeten die beiden Unternehmen, dass sie ihre beiden Linux-Projekte Moblin und Maemo verschmelzen wollen. Der Hybrid soll dann Meego heißen. Besonders App-Entwickler sollen mit Meego eine attraktive Vertriebsplattform erhalten, da die Software dank Kompatibilität mit den unterschiedlichsten Geräten sofort eine große Basis haben soll.

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Der kanadische Hersteller Intel veröffentlichte nun die ersten technischen Daten zur neuen USB-Generation, USB 3.0. Die auf Glasfaser basierende Technik erlaubt dabei eine Übertragungsgeschwindigkeit von 5 Gigabit in der Sekunde. USB 2.0,  der derzeitige USB-Standard, schafft „nur“ 480 Megabit. Weiterer Pluspunkt von USB 3.0: Die neue Technologie benötigt  weniger Energie als der Vorgänger. Weiterlesen »

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