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	<title>Mobile 3G &#187; USB</title>
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		<title>Mobil ins Internet mit dem Klarmobil Surfstick</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 15:16:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[technik]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>
		<category><![CDATA[Klarmobil]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Surfstick]]></category>

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		<description><![CDATA[Klarmobil ist einer der günstigsten Mobilfunkanbieter. Doch mit Klarmobil kann man auch günstig mobiles Internet mit einem Surfstick bekommen. Der günstigste Tarif kostet monatlich nur 9,95 Euro. Schon mit diesem Angebot kann man eine Flatrate erwerben. Es stehen drei unterschiedliche Surfsticks, in denen eine Sim-Karte integriert ist, zur Auswahl. Monatliche Kosten Die monatlichen Kosten sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klarmobil ist einer der günstigsten Mobilfunkanbieter. Doch mit Klarmobil kann man auch <a href="http://www.klarmobil.de/mobiles-internet/" target="_blank">günstig mobiles Internet mit einem Surfstick</a> bekommen. Der günstigste Tarif kostet monatlich nur 9,95 Euro. Schon mit diesem Angebot kann man eine Flatrate erwerben. Es stehen drei unterschiedliche <strong>Surfsticks</strong>, in denen eine Sim-Karte integriert ist, zur Auswahl.<span id="more-660"></span></p>
<p><strong>Monatliche Kosten<br />
</strong><br />
Die monatlichen Kosten sind bei allen drei Surfsticks gleich:</p>
<ul>
<li>entweder 9,95 Euro für 500 MB Datenvolumen in der schnellsten Geschwindigkeit</li>
<li>oder 19,95 Euro für 5000 MB Datenvolumen</li>
</ul>
<p>Bei beiden Tarifen gilt: Wenn das Datenübertragungs-Volumen im jeweiligen Monat aufgebraucht ist, wird der <strong>Downspeed auf GPRS-Niveau</strong> (bis zu 236 kbit/s) gedrosselt. Im nächsten Monat hat man dann wieder das volle Volumen zur Verfügung.</p>
<p>Die Surfsticks unterscheiden sich in der möglichen Übertragungsgeschwindigkeit und einer <strong>DVB-T-Option</strong>. Daher fallen auch unterschiedlich hohe Einmalkosten an. Gleich bleiben die Kosten für den Versand (9,95 Euro) und die Sim-Karte (9,95 Euro). Ebenfalls gleich ist bei allen Surfsticks, dass die benötigte Software enthalten ist. Der Stick muss nur eingesteckt, eine schnelle Installation ausgeführt werden und schon kann man lossurfen. Die Sim-Karte zum Telefonieren und SMS-Versenden ist mit 10 Euro Startguthaben aufgeladen.</p>
<p><strong>3,6 Mbit/s-Surfstick</strong></p>
<p>Dieser <a title="Klarmobil Surfstick" href="http://www.klarmobil.de/surf-stick/" target="_blank">Surfstick</a> für mobiles Internet an Notebook, Netbook oder Tablet überträgt bei idealen Netzbedingungen 3,6 Mbit/s über HSPA im Downlink. Das bedeutet eine Download-Geschwindigkeit von 0,45 MB in der Sekunde und ist damit schon recht flott. Der Stick kostet einmalig 29,95 Euro. Die einmaligen Gesamtkosten betragen: 49,85 Euro.</p>
<p><strong>7,2 Mbit/s-Surfstick</strong></p>
<p>Er bietet die doppelte Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit/s im Downlink und bis zu 5,76 Mbit/s im Uplink. Ansonsten ist er zum 3,6 Mbit/s-Surfstick baugleich. Er kostet einmalig 39,95 Euro. Die einmaligen Gesamtkosten betragen: 59,85 Euro.</p>
<p><strong>7,2 Mbit/s-Surfstick mit DVB-T-Empfänger</strong></p>
<p>Das ist der gleiche Stick wie der normale 7,2 Mbit/s-Surfstick mit dem Unterschied, dass er eine Antenne besitzt, mit der man <strong>DVB-T </strong>empfangen kann. Das spart Internet-Datenübertragung ein, wenn man häufig <strong>Live-Streams</strong> der deutschen TV-Programm-Websites ansieht. Denn das kann man mit DVB-T direkt tun. Die Software zum Abspielen ist auf dem Stick enthalten. Das Gerät kostet einmalig 69,95 Euro. Die einmaligen Gesamtkosten betragen: 89,95 Euro.</p>
<p><strong>Aktionsagebote</strong></p>
<p>Durch Aktionsangebote, die meist nur durch eine Online-Bestellung gewährt werden, kann man Einsparungen treffen. So kann man beispielsweise bei der Rufnummernmitnahme einen Bonus von 40 Euro erhalten.</p>
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		<title>Tchibo: Stick für mobiles Internet kostet 19,90 Euro</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Dec 2010 17:22:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>msternkopf</dc:creator>
				<category><![CDATA[USB]]></category>

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		<description><![CDATA[Tchibo halbiert den Preis für seinen Surf-Stick und schenkt Neukunden zusätzlich den ersten Monat des Vertrags.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste"><img class="alignnone" src="http://www.pocketbrain.de/uploads/RTEmagicC_Tchibo_mobil_USB-Stick_468x300_07.jpg.jpg" alt="" width="468" height="300" /></div>
<div><strong>Tchibo halbiert den Preis für seinen Surf-Stick und schenkt Neukunden zusätzlich den ersten Monat des Vertrags.</strong></div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div id="_mcePaste">Bei dem ab 7. Dezember gültigen Weihnachtsangebot von Tchibo bekommen Kunden zusätzlich zum deutlich vergünstigten Surf-Stick den ersten Monat gratis. So kostet die Internet-Flat bei Bestellung 19,90 Euro. Das Angebot ist jedoch bis zum 3. Januar begrenzt, danach sollen wieder die alten Preise gelten. Für Kunden, die <a href="http://www.surfstickvergleich.com/">Internet mobil mit Stick</a> genießen wollen ist dies ein interessantes Angebot.<span id="more-345"></span></div>
<div id="_mcePaste">Der Surf-Stick kann über den USB-Anschluss mit dem Notebook oder Netbook verbunden werden und sorgt für eine maximale Bandbreite von 7,2 MBit/s. Die dafür nötige <a href="http://www.prepaidtest.de/prepaid-sim-karten.html">Prepaid SIM Karte</a> ist bereits im Preis inbegriffen. Nach dem ersten Monat fällt für den Kunden eine monatliche Gebühr von 9,95 Euro an.</div>
<div id="_mcePaste">Bei der Internet Flatrate L wird allerdings die Geschwindigkeit nach dem Download von 500 MByte von 7,2 MBit/s auf 64 kBit/s gedrosselt. Viel-Surfer sollten sich für den Tchibo-Vertrag Inernet Flatrate XL zu entscheiden. Hier wird erst nach einem Download von 5.000 Mbyte die Bandbreite gedrosselt. Mit der gedrosselten Geschwindigkeit von 64 kBit/s ist zwar das Surfen auf Internetseiten noch möglich, sobald allerdings bandbreitenintensivere Funktionen des WWW genutzt werden sollen, erweißen sich 64 kBit/s als schleppend langsam.</div>
<div id="_mcePaste">Alternativ kann bei Tchibo auch eine Internet-Tages-Flatrate für 2,95 Euro gebucht werden. Auch eine Volumenabhängige Abrechnung ist möglich. Hier zahlen Kunden 24 MByte für jedes herunter geladene MByte. Tchibo-Kunden surfen im mobilen Netz von o2. Eine Mindestvertragslaufzeit gibt es nicht. Kunden können jederzeit von Angebot Tchibos zurück treten.</div>
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		<title>USB 3.0: Übertragungen mit 5 Gigabit pro Sekunde</title>
		<link>http://www.mobile3g.de/usb/usb-30-ubertragungen-mit-5-gigabit-pro-sekunde.html</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 12:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[USB]]></category>
		<category><![CDATA[Intel]]></category>
		<category><![CDATA[USB 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[USB 3.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Der kanadische Hersteller Intel veröffentlichte nun die ersten technischen Daten zur neuen USB-Generation, USB 3.0. Die auf Glasfaser basierende Technik erlaubt dabei eine Übertragungsgeschwindigkeit von 5 Gigabit in der Sekunde. USB 2.0,  der derzeitige USB-Standard, schafft „nur“ 480 Megabit. Weiterer Pluspunkt von USB 3.0: Die neue Technologie benötigt  weniger Energie als der Vorgänger. Schon nächstes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der kanadische Hersteller <a title="Intel" href="http://www.intel.com/">Intel</a> veröffentlichte nun die ersten technischen Daten zur neuen USB-Generation, USB 3.0. Die auf Glasfaser basierende Technik erlaubt dabei eine Übertragungsgeschwindigkeit von 5 Gigabit in der Sekunde. USB 2.0,  der derzeitige USB-Standard, schafft „nur“ 480 Megabit. Weiterer Pluspunkt von USB 3.0: Die neue Technologie benötigt  weniger Energie als der Vorgänger.<span id="more-3"></span></p>
<p>Schon nächstes Jahr sollen die ersten Computer mit USB 3.0 auf den Markt kommen. Zudem wird die neue Technologie abwärtskompatibel sein, da beide Stecker die gleiche optische Verbindung verwenden. Nach Erscheinen der ersten Computermodelle werden sicher auch andere technische Produkte, wie etwa Laptops, Kameras, Handys, MP3-Player, Smartphones, PDAs und Zubehörartikel von der schnelleren Datenübertragung profitieren und bald den ersten Schritt in Richtung 3.0 gehen.</p>
<p>Wünschenswert wäre dabei, dass sich die Hersteller auf einheitliche Stecker-Systeme einigen. Am Beispiel der Handys zeigt sich derzeit, dass beinahe jeder Hersteller eigene USB 2.0 Formate verwendet, die sich nicht über ein und dasselbe Kabel nutzen lassen.</p>
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